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Rolf Steininger

Rolf Steininger, Dr. phil., Ordentlicher Professor, Leiter des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck; Gastprofessuren in den USA, Israel und Australien, Gastwissenschaftler in Hanoi und Kapstadt; Senior Fellow des Eisenhower Center for American Studies der University of New Orleans und Jean-Monnet-Professor. Zahlreiche Veröffentlichungen sowie preisgekrönte Fernseh-, Film- und Hörfunkdokumentationen. Bücher u. a.: Südtirol im 20 Jhdt. (1997, 2004), Der Mauerbau (2001), Deutsche Geschichte seit 1945 in vier Bänden (2002), 17. Juni 1953 (2003), Der Kalte Krieg (2003, 2006), Der Nahostkonflikt (2003, 2006), South Tyrol (2003), Der Vietnamkrieg (2004, 2006), Berichte aus Israel, 13 Bände (2004), Der Staatsvertrag (2005), Akten zur Südtirol-Politik, Band 1: 1959 (2005), Band 2: 1960 (2006), Blues on the Danube. Austria's State Treaty, Germany and the Cold War (2006).
Die Kubakrise 1962 von Rolf Steininger

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Die Kubakrise 1962

Die Kubakrise 1962

Buch (Taschenbuch)

ab 23,60€

Am 27. Oktober 1962 stand die Welt am Rande eines Atomkrieges: Sowjetische Atomraketen auf Kuba waren einsatzbereit, von den 80 Marschflugkörpern mit je einem Atomsprengkopf in Hiroshima-Stärke waren drei gegen die US-Basis Guantánamo in Stellung gebracht, auf einem sowjetischen U-Boot ein Nukleartorpedo scharf gemacht worden, während die amerikanischen Militärs letzte Einzelheiten für die Invasion Kubas und die Beseitigung Fidel Castros festlegten. Der atomare Holocaust blieb der Welt dennoch erspart. Eine der gefährlichsten Krisen des Kalten Krieges wurde in letzter Minute entschärft. Wie diese Krise entstanden war und wie sie verlief, untersucht der Autor - einer der besten Kenner des Kalten Krieges - auf der Basis neuester Quellen aus westlichen und östlichen Archiven.

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