Philipp Wagemann, geboren in Sursee, hat von 2007 bis 2014 in der Schweizergarde gedient. Mit seinem Debütroman möchte er einen Einblick geben in eine faszinierende Welt, die vielen Menschen normalerweise verschlossen bleibt.
Die Ewige Stadt steht vor dem Untergang. Nach einem verheerenden Angriff ist Papst Clemens VII. in der Engelsburg eingeschlossen und ringt verzweifelt darum, sich und Rom zu retten. Mit den wenigen militärischen Mitteln, die ihm bleiben, stellt er sich seinem scheinbar unausweichlichen Schicksal. Zur gleichen Zeit folgt Jakob, ein junger Mann aus Luzern, dem Ruf der Ferne – und gerät mitten hinein in einen Strudel aus Glauben, Macht und Gewalt. Während kaiserliche Truppen unaufhaltsam auf Rom vorrücken, zerbricht sein Traum von Abenteuer. Was bleibt, ist ein erbitterter Kampf ums Überleben. Warum bewachen ausgerechnet Schweizer den Papst? Was verbirgt sich hinter ihren bunten Uniformen? Und welches Ereignis prägt ihr Schicksal bis heute? Ein packender historischer Roman, der den Fragen nachgeht, die sich viele bis heute stellen und führt Sie dorthin, wo Geschichte zu Schicksal wird.