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Philip K. Dick

Philip K. Dick, 1928 in Chicago geboren, gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Science-Fiction-Autoren. Er schrieb 45 Romane und über 120 Kurzgeschichten, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Trotzdem konnte er zeit seines Lebens kaum vom Schreiben leben, die literarische Anerkennung durch ein breites Publikum blieb ihm lange verwehrt. Erst nach seinem Tod wurde sein Werk auch über die Grenzen der Science-Fiction hinaus bekannt, vor allem durch erfolgreiche Verfilmungen wie Ridley Scotts 'Blade Runner' oder Steven Spielbergs 'Minority Report'. Philip K. Dick starb 1982 in Kalifornien an den Folgen eines Schlaganfalls.

Mary und der Riese von Philip K. Dick

Neuerscheinung

Mary und der Riese
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Kalifornien Anfang der 1950er Jahre: Joseph Schilling, in die Jahre gekommener Musik-Connaisseur mit einem fatalen Hang zu jüngeren Frauen, eröffnet im beschaulichen Pacific Park einen Plattenladen. Mary Anne Reynolds, zweiundzwanzig Jahre alt, unzufrieden mit ihrem Leben und zutiefst neurotisch, flieht, von ihrer großen Liebe, dem Nachtclubsänger Carleton Tweany, schwer enttäuscht, in Schillings Arme, derweil dieser von einer verflossenen Liebsten und deren Mann verfolgt und von dem Pianisten Paul Nitz, der wiederum Mary Anne liebt, misstrauisch beäugt wird.
Ein Schnitzlerscher Reigen der Irrungen und Wirrungen entbrennt, der so unerbittlich wie eine griechische Tragödie seinen Lauf nimmt.

In der Edition Phantasia sind erschienen:

Der Mann, dessen Zähne alle exakt gleich waren (1985)
Das Mädchen mit den dunklen Haaren (1994)
In Milton Lumky Land (1995)
Nick und der Glimmung (2000)
Auf der Suche nach Valis (2002)
'.wenn unsere Welt ihr Himmel ist?' (2008)

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