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Peter O. Chotjewitz

Peter O. Chotjewitz wurde 1934 in Berlin geboren. Nach dem Krieg Übersiedlung nach Nordhessen; dort Malerlehre bei seinem Vater. Später Abendabitur, Jurastudium in Frankfurt/M. und München, Publizistik, Philosophie und Geschichte in Westberlin. Zweite juristische Staatsprüfung 1965. Seitdem als freiberuflicher Schriftsteller und Jurist tätig. Chotjewitz lebt in Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen, unter anderem: "Die Insel", Roman (1968); "Die Herren des Morgengrauens", Roman (1978); "Machiavellis letzter Brief", Roman (2003). Zahlreiche Übersetzungen aus dem Italienischen. Im Verbrecher Verlag erschienen: "Saumlos", Roman; "Urlaub auf dem Land", Erzählung; "Mein Freund Klaus", Roman; "Fast letzte Erzählungen" und "Fast letzte Erzählungen 2".

Das Wespennest von Peter O. Chotjewitz

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Das Wespennest
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Die nordhessische Kleinstadt Hofacker steht im Mittelpunkt dieses Romans, der größtenteils von Karl-Otto Modjewski, genannt Modder, erzählt wird. Von der Maifeier 1933 bis zur Bundestagswahl 1998 (in der ein Kanzler Gregor Gysi gewählt wird) spannt sich die erzählte Zeit. Die insgesamt sechsundsechzig Kapitel des Romans bieten immer auch Abschweifungen zur deutschen Geschichte, daher sind die Vergangenheitsbewältigung, die RAF, Elvis Presley in Frankfurt und das Bayreuther Festspielhaus genauso Thema, wie der Mauerfall und die privaten Probleme des Schriftstellers und Rechtsanwaltes Modder.

Dieses deutsche Geschichtspanorama wird, wie Chotjewitz es sich zuletzt gewünscht hat, von Cordula Güdemann kongenial illustriert. Mit dieser Edition ist der »legendäre Roman«, wie ihn das Stuttgarter Literaturhaus nannte, endlich wieder lieferbar.

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