OG

Oliver Gerlach


Dr. med. Oliver Gerlach

Ärztliche Leitung des Zentrums für chinesische Medizin in Erlangen, Diagnostik, Akupunktur, Arzneimitteltherapie, Tuina, PTTCM, Ernährungsberatung, Qi Gong

Dr. Gerlach, Facharzt für Allgemeinmedizin, wurde 1970 in Giengen an der Brenz geboren und studierte Medizin an der Friedrich Alexander Universität in Erlangen. Während seiner Ausbildung zum Allgemeinmediziner war er in den Fächern der inneren Medizin, Chirurgie, Anästhesie und der Allgemeinmedizin tätig. Bereits in Jugendjahren ergaben sich über die Ausübung der asiatischen Kampfkünste erste Berührungen mit der Traditionellen Chinesischen Medizin. Im ersten Studiensemester wurde er durch die Akupunktur von einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung befreit. Dies überzeugte ihn von der Wirksamkeit der Akupunktur, so dass er bereits im 2. Studiensemester seine Ausbildung und praktische Tätigkeit als Akupunkteur aufnahm. Mittlerweile praktiziert er TCM seit mehr als 15 Jahren.

Er studierte TCM in Sri Lanka, USA und Japan und besitzt Diplome der SMS (Societa medicinae sinensis) und der DGTCM (Deutsche Gesellschaft für TCM). Seine bedeutendsten Lehrer sind Prof. Dr. Manfred Porkert und Dr. med. Johannes Greten. Seit September 2001 unterrichtet er als Dozent der DGTCM vor allem Akupunktur, Zungendiagnostik und chinesische Arzneitherapie. Seine besondere Spezialität ist die Behandlung von Patienten, die bereits erfolglos akupunktiert wurden, sowie die Kräuterheilkunde.

Untersuchung von Messgliedern zur Erfassung der Regelgröße beim Erwärmen für das Thixoschmieden. von Oliver Gerlach

Neuerscheinung

Untersuchung von Messgliedern zur Erfassung der Regelgröße beim Erwärmen für das Thixoschmieden.
  • Untersuchung von Messgliedern zur Erfassung der Regelgröße beim Erwärmen für das Thixoschmieden.
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Diese Dissertation befasst sich mit der Untersuchung von Messgrößen und -verfahren zur indirekten Erfassung des Flüssigphasenanteils, welcher die Regelgröße beim Erwärmen für das Thixoschmieden, einem Formgebungsverfahren im teilflüssigen Bereich, darstellt. Bislang fehlt ein geeignetes Verfahren, weshalb eine geregelte Erwärmung für das Thixoschmieden bisher nicht möglich ist. In dieser Arbeit wird eine Übersicht über Messgrößen und -verfahren zur indirekten Erfassung der Regelgröße während der Erwärmung gegeben und ihre Vor- und Nachteile dargelegt. Es wird ein Forschungsdefizit bei elektrischen Messgrößen und hier insbesondere der elektrischen Zeitkonstanten aufgezeigt. Die elektrische Zeitkonstante wird eingehender auf ihre Eignung zur Erfassung des Flüssigphasenanteils untersucht, Störeinflüsse auf die Messgröße ermittelt und ein Verfahren hergeleitet, um diese Einflüsse zu kompensieren. Aufbauend auf dieser Kompensation wird eine Bewertung der elektrischen Zeitkonstanten auf die Eignung zur Erfassung der Regelgröße beim Erwärmen für das Thixoschmieden vorgenommen.

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