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Miriam Kunz

Dr. Miriam Kunz, Dipl.-Psych.Psychologiestudium an der Freien Universität Berlin (1997-2002), von 2002-2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Psychatrie und Psychotherapie der Universität Marburg, seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Otto-Friedrich Universität Bamberg.

Neuropsychologie des chronischen Schmerzes von Miriam Kunz

Neuerscheinung

Neuropsychologie des chronischen Schmerzes
  • Neuropsychologie des chronischen Schmerzes
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Bei der neuropsychologischen Diagnostik und Therapie ist die Thematik „Schmerz“ oftmals nicht weit. So weisen eine ganze Reihe von ZNS-Erkrankungen auch wiederkehrende oder anhaltende Schmerzen als Begleitsymptom auf. Darüber hinaus führen chronische Schmerzen ab einer gewissen Dauer und Intensität auch ohne primäre Schädigungen des Gehirns zu neuropsychologischen und neuropsychiatrischen Auffälligkeiten, die schwere Probleme bei gutachterlichen Fragestellungen hervorrufen.
Eine große Herausforderung in der Schmerzdiagnostik und -behandlung stellen zudem Schmerzen bei Personen mit Kommunikationsstörungen dar, die keine Auskunft über Intensität, Lokalisation, Affektstörung und Funktionsbeeinträchtigungen geben können. Menschen mit Demenz, geistiger Behinderung und Aphasie sind auf valide Fremdbeobachtungen angewiesen.
Dieser Band vermittelt einerseits diagnostische und therapeutische Grundkenntnisse der psychologischen Schmerzbehandlung und anderseits das essenzielle neuropsychologische Anwendungswissen.

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