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Michael Germann

Michael Germann wurde 1964 in Heilbad Heiligenstadt (Eichsfeld) geboren. Nach dem Abitur studierte er an einer Offiziershochschule und war bis zum Ende der DDR im Truppendienst tätig. Nach einer Tätigkeit in Handelsunternehmen als Führungskraft, trat er 2001 in den staatlichen Schuldienst ein. Er studierte bis 2006 berufsbegleitend Berufspädagogik und absolvierte 2008 die zweite Staatsprüfung für ein Lehramt für berufliche Schulen und beendete seine Dissertation 2012. Er arbeitet als Studienrat an einem Oberstufenzentrum.

Berufsentwicklung für die Branche der Windenergienutzung in Deutschland von Michael Germann

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Berufsentwicklung für die Branche der Windenergienutzung in Deutschland
  • Berufsentwicklung für die Branche der Windenergienutzung in Deutschland
  • Buch (gebundene Ausgabe)

Im Mittelpunkt dieser Arbeit, die im Feld der Berufsbildungs- und Curriculumforschung angesiedelt ist, steht die Qualifikationsforschung für die zukunftsträchtige Branche der Nutzung der Windenergie. Sie befasst sich mit der Aufnahme und Beschreibung der Ist-Situation bei der Nutzung der Windenergie durch empirische Forschungen und die Nutzung bereits erfolgter Studien und Veröffentlichungen. Die Disposition und das methodische Vorgehen werden erläutert, die Strukturen der Branche, Beschäftigungsfelder und die Inhalte der Arbeit der Beschäftigten werden erfasst. Daraus werden notwendige Kompetenzen für die Nutzung der Windenergie abgeleitet. Des Weiteren steht die Beantwortung der Fragestellung, inwiefern die Nutzung der Windenergie neue Berufsbilder erfordert, im Fokus. Auf Basis der Ergebnisse der erfolgten Berufsbildungs- und Curriculumforschung in der Branche der Nutzung der Windenergie wird ein entsprechendes Curriculum für die Erstausbildung entwickelt. Basis ist ein modernes Bild von Beruflichkeit durch Konkretisierung des Kompetenzbegriffs. Abschließend werden die Rolle der Weiterbildung für die Bewältigung der Innovationen der Branche der Nutzung der Windenergie und das Prinzip der Beruflichkeit betrachtet sowie Ansätze dargelegt, unter welchen Bedingungen ein Weiterbildungsmodell der Branche dazu beitragen kann, die im vorgestellten Berufsbild fixierten Kompetenzen zu vermitteln. Die naheliegenden organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen werden ebenfalls benannt.

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