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M. G. Scultetus

Meginhardus-Guilelmus Scultetus (latinisiertes Pseudonym für: Meinhard-Wilhelm Schulz) ist von Fach promovierter Latinist und Historiker und wirkt als Romanautor, Erzähler und Übersetzer. Seine sonstigen Romane und Erzählungen schöpfen einerseits aus seinem fachhistorischen Wissen (Zeitfelder: römische Antike und Mittelalter), andererseits aus seiner Neigung zu spannenden Grusel- oder Horrorthemen, auch aus der englischen Literatur (von daher auch »Gruselschulz« genannt)..
Helmut Schareika, fachlich Literatur- und Sprachwissenschaftler sowie Historiker, ist als Herausgeber, Übersetzer und Autor tätig. Er entwickelte Unterrichts- und Lehrwerke, als Übersetzer und Bearbeiter legte er zahlreiche literarische sowie Sachbuch- und Lehrwerksübersetzungen vor. Er übersetzt aus dem Ital., Franz., Engl., Neugriech. In verschiedenen eigenen Veröffentlichungen waren Schwerpunkte bisher kulturhistorische und linguistische Werke zu antiken Themen sowie zu aktuellen Themen des heutigen Griechenlands.

Das Tröpfeln des Blutes von M. G. Scultetus

Neuerscheinung

Das Tröpfeln des Blutes
  • Das Tröpfeln des Blutes
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FGH Furcht-Grusel-Horror: Wem schon ist es nicht bekannt, dass in »Old Merry England« die Gespenster, Geister und sonstige Unholde überall zu Hause sind? Aus dem geradezu unerschöpflichen Reservoir der altbritischen Gruselgeschichten legt M. G. Scultetus hier insgesamt elf Novellen vor; die meisten davon hat er erstmals ins Deutsche übertragen; am Ende jeder Story findet sich ein bibliographisches Nachwort.
Der Leser erlebt ein menschenverschlingendes Moor (Nr. 1); ein unheimliches Haus, in dem das Blut von der Decke tröpfelt (Nr. 2); einen Wahnsinnigen, der panische Angst vor dem Sterben im Dunklen hat (Nr. 3); einen Schriftsteller, der in Gefahr schwebt, von einer Frau erwürgt zu werden (Nr.4); ein typisches Gespensterhaus (Nr. 5); das grausige Geheimnis eines Grabmals (Nr.6); eine weitere Gespensterhaus-Geschichte (Nr. 7); ein todbringendes Tag-Gespenst (Nr. 8); ein Klavier, das um Mitternacht von selbst spielt (Nr. 9); einen Beichtstuhl, der - zum Kleiderschrank umgebaut - ein unheimliches Dasein fristet (10), sowie eine fleischfressende Pflanze (11): alles genüsslich und genießerisch von »Gruselschulz« erzählt; die rechte Lektüre für schlaflose Nächte...

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