Lydia Preischl ist ein echtes bayerisches Gewächs. Geboren in einem kleinen Dorf im Oberpfälzer Wald, wohnt sie noch heute mit Ehemann Stefan und Leihhund Amy dort. Nach dem Studium der Theologie und Religionspädagogik, unterrichtet sie nun schon seit vielen Jahren katholische Religionslehre. Das Schreiben betreibt sie nebenher als Hobby und nun, da die beiden Kinder erwachsen sind, hat sie auch mehr Zeit dafür.
Nach »Wildbiesler, Wadlbeisser« und »Tipferlscheisser« reiht sich »Gscheidhaferl« in die erfolgreiche Stoapfalzkrimi-Serie ein.
Wer hat die Reinemachefrau in den Kessel der Brennerei gestopft? Die beiden Hauptkommissare Schatz und Herzl tappen angesichts des skurrilen Falls lange im Dunkeln. Absolut niemand drängt sich als Täter auf, obwohl die als Dorfratschn bekannte ältere Dame einigen Leuten ordentlich auf die Füße getreten war. Weder der Biberschützer vom Amt noch Arbeitskollegen oder Nachbarn haben letztendlich ein belastbares Motiv für eine derart abartige Tat.
Gut, dass es da Berthold Troppmann, allseits "Trapper" genannt, gibt, der irgendwie den ganzen Landkreis kennt.