Kerstin Decker, geboren 1962 in Leipzig, ist promovierte Philosophin und Autorin des »Tagesspiegel«. Sie veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter die hochgelobten Biografien über Lou Andreas-Salomé, Frieda von Bülow, Elisabeth Förster-Nietzsche und Franziska zu Reventlow.
Zuletzt erschienen
Kerstin Decker: Das Graue Kloster von Berlin
Erzählung von Kerstin Decker führt kenntnisreich durch die Zeiten, beschreibt die Gründungsjahre
der Stadt und erhellt die bahnbrechenden Architekturleistungen der Erbauer genauso wie den vielfachen
Wechsel der Nutzer der Klosterkirche. Durch Karten, Fotografien und Zeichnungen führt der Text in die
Geschichte des Ortes ein und legt unterschiedliche Zeitschichten frei. Die Klosterkirche erlaubt eine konkrete
Erfahrung der urbanen Geschichte im Stadtraum, durch den man sich mit dem Buch bewegen kann.
Die Publikation wird im Wechselspiel zwischen Autorin, Bildredaktion und Gestalter als eine Art archäologische
Methode und Formexperiment entwickelt, so dass jenseits der eingespielten Routinen von Stadtführern
ein lebendiger Umgang mit Stadt und ihrer Geschichte entsteht.
Buch (Taschenbuch)
21,50€