1993 in Malchin geboren, lebt mit ihrer Hündin Leia an der Ostsee und schreibt seit ihrem vierzehnten Lebensjahr Romane. Nachdem sie sich mehrere Jahre lang erfolglos und frustriert durch den Alltags-Dschungel gekämpft hat, wagte sie im Dezember 2012 den Sprung ins Indie-Publishing. Seitdem veröffentlicht sie regelmäßig und tobt sich dabei gern in den unterschiedlichsten Genres aus. Je vielseitiger, desto besser. Sie bezeichnet sich selbst gern als Frau mit Hund - immer auf der Suche nach dem richtigen Wort.
Journalistische Meinungsäußerungen zum Ukraine-Krieg auf Twitter
Der Ukraine-Krieg wurde auf Twitter ausgiebig diskutiert – auch von Journalist:innen. Diese nutzen die Plattform, die mittlerweile in X umbenannt wurde, nicht nur zur Verbreitung und Recherche von Informationen, sondern auch zur Äußerung ihrer subjektiven Meinung. Angesichts der wichtigen Rolle der Journalist:innen in der Meinungsbildung ist es entscheidend, das Ausmaß dieser Meinungsäußerungen zu untersuchen. Die Studie zielt darauf ab, mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse zu ergründen, wie Politikjournalist:innen deutscher Leitmedien ihre Ansichten zum Ukraine-Krieg auf Twitter darlegen und an wen sich ihre wertenden Aussagen richten. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass die Leitmedien-Journalist:innen zunehmend Meinungen und Bewertungen äußern, die in der Stichprobe überwiegend negativ sind.