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Die Aufnahme Mariens in den Himmel
Der neutestamentlichen Exegese eröffnet sich damit die Chance, Marias Lebensweg von Jerusalem bis nach Ephesus, der langjährigen Wirkstätte des Johannes, nachzuzeichnen. In dem Wohnhaus, das der angesehene Theophilus (Lk 1,3) ihr im Umland der Stadt bereitgestellt hatte, ist Maria Ende der fünfziger Jahre gestorben; beigesetzt wurde sie im Familiengrab des Hausherrn. Die Grabinschrift der Donata Ephesia, die in den Ruinen der Johanneskirche zum Vorschein kam und Theophilus als Verfasser nennt, darf mit guten Gründen auf die Frau bezogen werden, die Johannes zur Mutter »gegeben« worden war.
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