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Verkaufte Kindheit: Zwischen Kinderhandel und Identitätsraub in der südkoreanischen Adoptionspraxis
Im Zentrum stehen nicht nur historische Hintergründe, sondern auch konkrete Folgen: Identitätskonflikte, psychische Belastungen, rechtliche Unsicherheit, zerrissene Familiengeschichten und die oft schmerzhafte Suche nach der eigenen Herkunft. Auf Basis von Interviews, Dokumentenanalysen, Aktenvergleichen und aktuellen Erkenntnissen zur Aufarbeitung in Südkorea beleuchtet die Arbeit die Verantwortung von Staat, Adoptionsagenturen und internationalen Akteuren.
Wer sich für Südkorea Adoption, Adoptionsskandal Korea, Kinderhandel, Identitätsraub, gefälschte Adoptionsakten, Menschenrechtsverletzungen, Herkunftssuche und die Folgen internationaler Adoption interessiert, erhält hier eine fundierte, eindringliche und gesellschaftlich hochrelevante Untersuchung. Die Arbeit verbindet persönliche Nähe mit analytischer Tiefe und macht ein verdrängtes Kapitel sichtbar, das bis heute nachwirkt.
Buch (Taschenbuch)
30,50€