Jörn Müller, geb. 1969, studierte Philosophie, Geschichte und Pädagogik in Bonn und Edinburgh; die Promotion in Philosophie erfolgte 2001 mit einer Arbeit über "Natürliche Moral und philosophische Ethik bei Albertus Magnus". Seit 2002 ist er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität Bonn tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Philosophie der Antike und des Mittelalters sowie die Ethik.
Die Fragen nach dem guten Leben und dem richtigen Handeln begleiten die Philosophie von ihren Anfängen an. Der vorliegende Band stellt philosophische Denker verschiedener Epochen vor, die den Grundmaßstab ihrer Ethik in einer paradigmatischen Weise zur Geltung gebracht haben. Als Vertreter typischer Argumentations- und Begründungsmuster markieren sie Grundpositionen philosophischer Ethik.
Mit Beiträgen von Maximilian Forschner, Petra Kolmer, Jörn Müller, Hanns-Gregor Nissing, Jörg Splett, Markus Stepanians und Berthold Wald.