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Das Geld: Vertragsobjekt, Rechtskonstrukt und ökonomische Größe
Der Autor analysiert den nach der herrschenden Lehre hoheitlichen Charakter der Europäischen Zentralbank und kommt zu dem Schluss, dass der gegen die Geldpolitik der EZB erhobene Vorwurf eines "demokratischen Defizits" grundsätzlich nicht gerechtfertigt ist. Im Verbund mit den nationalen Zentralbanken übt die EZB bei der Geldversorgung der Wirtschaft überhaupt keine hoheitliche Gewalt aus. Bei der Rettung des Banken oder gar des ganzen Geldsystems überschreitet sie allerdings die Befugnisse von unabhängigen Zentralbanken. (Der Aufsatz ist in leicht gekürzter Fassung abgedruckt in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2013, 301)
Buch (Taschenbuch)
12,90€