HW

Hendrik Weber

Hendrik Herhaus (Weber) ist 1977 in Deutschland geboren und wohnt seit 2006 in Norwegen. Bereits als Jugendlicher interessierte er sich für Aussen- und Sicherheitspolitik.

Seit der Ukraine-Krise 2014 beschäftigte er sich speziell mit den Themen: Russland, Ukraine, Donbass und der Krim. Seit 2016 reiste er oft in diese Gebiete, um mit Menschen und Politikern zu sprechen. 
2017 gründete er die NGO Volksdiplomatie Norwegen, welche sich für gute und freundschaftliche Beziehungen zwischen Russland und Norwegen einsetzt. 
2021 wurde er vom russischen Präsidenten mit dem Orden der Freundschaft der Russischen Föderation ausgezeichnet.

Veröffentlichungen:
2019 «Unsere Krim - Staatsstreich oder demokratische Entscheidung» Übersetzt auf Norwegisch, Russisch und Englisch.
2020 «Herbert Herhaus - Die Geschichte meiner Gefangenschaft und Flucht»
2021»Volksrepublik Donezk - Staat oder Terrororganisation»
2024 «Desinformation - Russische DNA oder westliches Narrativ»
2025 «Kaffee, Kippen und Musik - Eine Reise in den russischen Donbass»

Zuletzt erschienen

Der Tod fuhr mit Produktbild: Der Tod fuhr mit

Der Tod fuhr mit

Die frühen 1990er: Chaos, Umbruch, neue Freiheit – und neue Formen des Verbrechens. In seinem neuesten Band erzählt True-Crime-Autor Bernd Kaufholz, gemeinsam mit Staatsanwalt a. D. Hendrik Weber, zehn spektakuläre Fälle aus Halle und Umgebung. Zwischen Bordell- und Taximorden und dem berüchtigten „Kannibalen vom Mansfelder Land“ zeigt der Band, wie die Wendejahre auch die Kriminalität neu formten – mit organisierten Strukturen, brutalen Gewalttaten und zögernden Zeugen: Mit sachlicher Präzision, journalistischem Blick und Feingefühl entsteht ein zeitgeschichtliches Panorama des Verbrechens nach der Wende: erschütternd, spannend und authentisch bis ins Detail.
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Buch (Taschenbuch)

21,50€

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