Hanna Nolden, geboren und aufgewachsen in Hamburg, lebt inzwischen mit zwei Katzen, zwei Kindern und einem Mann im Alten Land in einem versteckten Haus mitten im Wald. Ihr Debütroman „Der Katzenschatz“ war 2014 für den Hombuch-Preis in der Kategorie „Kinder- und Jugendbuch“ nominiert. Der Nachfolgeroman „Tripod – Das schwarze Kätzchen“, wurde 2022 mit dem Skoutz Award ausgezeichnet. Obwohl sie überwiegend Jugendbücher schreibt, springt ab und zu auch mal eine Kurzgeschichte oder eben eine Novellenreihe für Erwachsene von ihrer Feder.
Alina und Hannes sind sehr unterschiedlich: Während er als leidenschaftlicher Zocker den ganzen Tag vor dem Rechner hängt, zieht es Alina raus in die Natur. Sie ist mit Herz und Seele Pfadfinderin und die einzigen technischen Dinge, die sie wirklich schätzt, sind ihre Funkgeräte.
Als die Teenager gezwungen werden, ein Wochenende miteinander zu verbringen, kommt es zu einem Unglück. Danach ist nichts mehr, wie es vorher war: Hannes befindet sich in einem unbekannten, finsteren Wald - Alina ist in der Pixelwelt von Minecraft gelandet.
Nur durch Alinas Funkgeräte miteinander verbunden, versuchen sie, gemeinsam den Weg nach Hause zu finden.