Gian Alfonso Pacinotti, besser bekannt als Gipi, wurde im Dezember 1963 in Pisa geboren. Bekannt wurde er in Frankreich durch seine Reihe "Notes pour une histoire de guerre", für die er 2006 beim Comicfestival in Angouleme den Preis für das beste Album gewann. 2017 bekam er viel Lob der Kritik für "La Terre des fils" und erhielt ein Jahr später den Großen Preis der Kritik dafür. Gipi ist bekannt für sein außergewöhnliches erzählerisches Talent, das ihm nicht nur in Italien und Frankreich, sondern auch in Spanien, Deutschland und den USA eine treue Fangemeinde eingebracht hat.
Luigi Critone, geboren 1981, studierte Kunst in Rom, bevor er sich an der Scuola Internazionale di Comics in Florenz einschrieb. Er zeichnete die ersten beiden Bände der Reihe "La rose et la croix" und wurde damit in Frankreich bekannt. Danach arbeitete er zusammen mit Alain Ayroles an "Sept Missionnaires". Später adaptierte er den Roman "Je, François Villon" von Jean Teulé in drei Bänden. Heute arbeitet und lebt er in Montreuil.