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Freya Stark

Freya Stark (1893-1993) begann 1927 zu reisen. Sie gilt als eine der bedeutendsten reisenden Frauen ihrer Zeit. Ihre Reiseberichte auf dem Hintergrund einer breit gefächerten Bildung zeichnen sich durch Humor und eine ausgeprägte Beobachtungsgabe aus.

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Durch das Tal der Mörder Produktbild: Durch das Tal der Mörder

Durch das Tal der Mörder

Im Herbst 1929 kam Freya Stark in den Orient. Von Bagdad reiste sie weiter nach Persien; vor allem die entlegenen Bergregionen stellten ein verlockendes Reiseziel dar. Sie hatte sich vorgenommen, das damals den Europäern nahezu unbekannte Tal der Assassinen im Bergland südlich des Kaspischen Meeres zu bereisen, um die Lage der hier liegenden zahlreichen Burgen zu erforschen. Diese Bergfestungen der Assassinen – das Wort bedeutet soviel wie “Mörder” –, auch “Haschischesser” genannt, eine berüchtigte schiitische Geheimgesellschaft, der man nachsagte, vor nichts zurückzuschrecken, galten während ihrer Schreckensherrschaft als nahezu unerreichbar und uneinnehmbar. Freya Stark beschloß, für ihre Reise Persisch zu lernen; im April 1930 begab sie sich nach Hamadan in Persien, einen Monat danach war sie auf dem Weg ins Alamut-Tal der Assassinen. Ein spektakulärer Plan, denn die Festungen waren oft kaum zu finden und sind selbst heute noch schwer erreichbar.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

27,00€

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