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Opas Kulinarik auf Jakobs- und Römerweg
„Hauptsache die erste Etappen über die Pyrenäen und den Brenner, dann wird es schon gehen“, dachte er und so pilgerte Opa Franz etliche Tage, bei „Wind und Wetter“, Übernachtungen in Pilgerherbergen und meist bei Selbstversorgung. Und er schaffte es.
Das Buch mit 180 Seiten und 71 Farbfotos ist etwa ein Bericht über die kulinarische Versorgung; günstig und OK. Auch sein Vater der Oder Schiffer war und in Dresden 1945 den Bombenterror überlebt hat, musste auf seinem Oder Kann immer für sich selbst kochen. Seine Oma musste ebenfalls vor und wehrend des 2 Weltkrieges seine 8 Kinder sehr sparsam versorgen, um um die Runden zu kommen. Vom selbst gebackenem Brot dürfte man damals kein Krümel wegwerfen. Natürlich hat meine Mutter und auch ich davon vieles mitbekommen.
Für den Jakobsweg z. B. hat der Autor für 32 Tage, einschließlich An-/und Abreise nur ca. 1000 Euro gebraucht und dabei sogar ca. 5 kg seines Bauches verloren.
Im Buch gibt´s Tipps über Vorbereitungen, die Ernährung, Übernachtungen auf dem Camino de Santiago und dem Wege nach Assisi-Rom. Der gläubige Autor „philosophiert“ auch etwas, besonders nach einem Schluck Wein. Alles mit Spaß, da Lust den Weg verkürzt und mit Humor kommt man vor. Genaueres in seinen Büchern.
Buch (Taschenbuch)
17,90€