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Im Gespinst in dem ich wohne
Anacondas Lyrik ist ähnlich unbändig und sprachrhythmisch wie seine Songs, gleichzeitig ist sie in Bewegung, suchend, intim. Die Gedichte handeln von Einsamkeit, Euphorie, Weltwut und Weltliebe, Liebe überhaupt, Sucht, Alter, Anacondas zwei Heimaten - Schweiz und Österreich - und nicht zuletzt: von der Sprache. Sie spielen mit literarischen Traditionen wie dem Expressionismus; Dadaismus und die Konkrete Poesie klingen an. Bei aller unmissverständlichen Ernsthaftigkeit strotzen Anacondas Gedichte vor Humor und Sprachwitz. Das Buch lässt das Publikum noch einmal eintauchen in die überbordende Bilderwelt eines grossen literarischen Phantasten und Romantikers.
Herausgeber:innen: Nina Rieben, Martin Bieri, Matthias Burki
Buch (Gebundene Ausgabe)
35,00€