Christoph Schmetterer promovierte an der Universität Wien in Geschichte und Rechtswissenschaften. Er ist als Rechtsanwalt und Rechtshistoriker in Wien tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im 19. und frühen 20. Jahrhundert, insbesondere in der rechtlichen Position des Kaisers von Österreich.
Das Arbeitsbuch Rechtsgeschichte ist als Studienbehelf für Lehrveranstaltungen, insbesondere auch solche der Studieneingangs- und Orientierungsphase, aber auch zur selbständigen Vorbereitung auf die Modulprüfung aus Rechts- und Verfassungsgeschichte konzipiert. Es soll Studierende an Quellentexte heranführen, deren Analyse erleichtern und sie auf die Arbeit mit juristischen Texten als solchen vorbereiten.
Thematisch gegliedert, behandelt das Arbeitsbuch in 19 Kapiteln die österreichische sowie Teile der europäi-schen Verfassungs- und Privatrechtsgeschichte. Zu jeder Quellenstelle werden Fragen gestellt und Literatur-verweise auf Lehrbücher gegeben. Das Arbeitsbuch ergänzt auf diese Weise die gängigen österreichischen Lehrbücher zur Rechtsgeschichte.