Christian Weise, geboren 1983 in Gotha, interessiert sich seit
jeher für die Grenze zwischen dem Sichtbaren und dem
Unsichtbaren. Seit 2021 ist er in der Hospizbewegung
engagiert. Mit ´Von einem Ort zwischen Himmel und Erde´ hat er ein feinfühliges Werk geschaffen, was den Tabuthemen Koma und Sterben eine Stimme gibt. Christian Weise versteht es, schmerzhafte
Themen wie Verlust und Krankheit mit einer Wärme zu füllen,
die den Leser getröstet zurücklässt. Wenn er nicht gerade malt
oder an neuen Stoffen schreibt, ist er wahrscheinlich ausgiebig
in der Natur wandern.
Martha, eine rüstige Pensionärin, wird durch einen Schlaganfall jäh aus dem Leben gerissen. Gefangen im eigenen Körper begreift sie, dass sie sich mit dem Koma arrangieren muss – doch in der Stille entdeckt sie eine neue, unbekannte Welt.
Auf ihren Gedankenreisen trifft sie unerwartet auf einen geheimnisvollen jungen Mann, der dort eigentlich gar nicht sein dürfte. Martha lässt sich auf dieses Abenteuer ein und erkennt, dass ihre Reise noch lange nicht zu Ende ist.
Begleiten Sie Martha auf dieser bewegenden Herzensreise – ein Roman über die Kraft der Erinnerung, alte Familiengeheimnisse und das Wunder des Lebens.