Christel Manske ist Leiterin ihres eigenen Instituts für die Entwicklung funktioneller Hirnsysteme in Hamburg. Sie arbeitet mit Kindern, die aufgrund ihrer Besonderheiten (u. a. Autismus, Trisomie 21, ADHS, Hochbegabung) in der Regelschule auffällig oder vom gemeinsamen Lernen in der Klasse ausgeschlossen sind. Die Erforschung eines adäquaten Unterrichts, der von den Besonderheiten der Kinder ausgeht, ist Ziel ihrer Arbeit.
In einem freien und egalitären Unterricht lernen alle Kinder spielerisch und gemeinsam.
Im Geist intersubjektiver Vernunft wird auf diese Weise eine humane und gerechtere Gesellschaft geschaffen.
Diese ermöglicht es allen Menschen, ein verantwortungsbewusstes Individuum zu werden, das sich im Sinne einer humanitären Idee zu verwirklichen lernt und so eine Gesellschaft erschafft, in der alle Menschen sich selbst und jeden anderen anerkennen und lieben können.