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Birgit Braun

Zum Zeitpunkt der ersten Mondknoten-Wiederkehr mit 18 Jahren Begegnung mit der Astrologie. Es folgen Ausbildungen in Astrologischer Psychologie (Huber-Methode) am API-Institut in Zürich sowie Weiterbildungen in Vedischer Astrologie an der DIRAH-Akademie in Deutschland und der Internetpräsenz des vedischen Astrologen Ernst Wilhelm (USA). Beide Wissenszweige der Astrologie richten sich gleichermaßen auf das Bewusstseins- und Entwicklungspotential des Menschen. Ihre Synthese offenbart die Astrologie als spirituelle Wissenschaft, deren wesentliche Maxime das Erkennen des SELBST ist.

SELBST-Erkenntnis als Grundlage allen Wissens ist das Wissen um unser wahres „schauendes“ SELBST. Wir sind ein unsterbliches und unveränderliches SELBST (die „SEELE“), und all unsere Vorstellungen darüber in Gestalt des ICHS (das „meinende“ SELBST) sind damit verglichen Masken. Solange das ICH sich nicht eins mit dem SELBST empfindet, sondern sich hauptsächlich mit den Formen und Vorgängen der äußeren Welt identifiziert, entstehen eine Vielzahl von Ungewissheiten, Zweifeln und Ungleichgewichten, die im Leben zu Problemen und Konflikten führen können und im Horoskop erkennbar sind. Die Deutung des Geburtshoroskops ermöglicht diese SELBST-Erkenntnis, um mit dem SELBST auch den ganzen Kosmos zu verstehen, von dem wir ein Teil sind.

Die galaktische Dimension der Astrologie von Birgit Braun

Neuerscheinung

Die galaktische Dimension der Astrologie
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Dieses Buch handelt vom galaktischen Ursprung der Astrologie. Es beschreibt vier wesentliche galaktische Faktoren - das galaktische Zentrum der Milchstraße, das supergalaktische Zentrum des Virgo-Galaxienhaufens, das Zentrum der benachbarten Andromeda-Galaxie und das Zentrum des Shapley Supergalaxienhaufens. Gemeinsam bilden sie ein für die Erde aus astrologischer, mythologischer und philosophischer Sicht bedeutsames kosmisches Vierergespann, das sich erstaunlich sinnvoll in den Rhythmus der astrologischen Weltzeitalter und des zyklischen Verlaufs der Menschheitsgeschichte einfügt. Auf den individuellen Menschen übertragen erlauben sie eine umfassende Sicht auf die seelisch-geistige Konstitution des Menschen.

Der erste Teil KOSMOS beschreibt die Kosmologien ausgewählter europäischer und asiatischer Schöpfungsmythen der Antike bis hin zum kosmologischen Standardmodell der Gegenwart und stellt vier die galaktischen Zentren - das Zentrum der Milchstraße und der Virgo Supergalaxie, der Andromeda-Galaxie und des Shapley Supergalaxienhaufen - in Verbindung zu den Mythen ihrer Sternbilder, ihren Beziehungen zur Erde und ihren Einflüssen auf die unterschiedlichen Zyklen der gesamten Menschheitsgeschichte vor.

Der zweite Teil SEELE beschäftigt sich mit der Geschichte des Selbstbegriffs und seine Rezeption in Philosophie, Psychologie und Astrologie mit Schwerpunkt auf den psychologischen Konstitutionsmodellen der Vedischen Astrologie und der Astrologischen Psychologie (Huber-Methode) mit Deutungsvorschlägen für die Integration der galaktischen Ebene in die astrologische Deutungsarbeit. Dem schließt sich ein Kapitel über den Asteroiden CHIRON an, dessen Schlüsselfunktion - die individuelle Bewusstwerdung des kosmischen Ursprungs der Seele - anhand seines Entdeckungshoroskops nachvollzogen wird.

Im dritten Teil PRAXIS wird die Bedeutsamkeit der galaktischen Zentren in Kurzdeutungen zahlreicher Beispielhoroskope anschaulich und praktisch nachvollziehbar.

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