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Frank Schäffler, Jahrgang 1968, stammt aus Bünde in Ostwestfalen-Lippe, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der Diplombetriebswirt (FH) war von 2005 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2017 erneut. Er ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe »Steuern und Finanzen« der Fraktion der Freien Demokraten im Bundestag. Er ist Gründer und Geschäftsführer des klassisch-liberalen Think-Tanks »Prometheus - Das Freiheitsinstitut gGmbH«

Bernd Reuther ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Davor hatte er leitende Funktionen in verschiedenen Industrieunternehmen u. a. bei der Duisburger Hafen AG und seit 2012 bei der HOCHTIEF AG bis Oktober 2017.

Aufstieg von Autoren

Neuerscheinung

Aufstieg
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Aufstieg durch Leistung! Das war einmal der Konsens. Leistung sollte sich lohnen. Denn wer sich anstrengte, der sollte mehr davon haben als jemand, dessen Ambitionen eher »seitwärts« ausgerichtet waren. Es war ein positives Leistungsverständnis: Jeder sollte gemäß seinen Fähigkeiten und Neigungen alles erreichen können – wenn er sich genug anstrengte. Heute, gut 60 Jahre und mindestens eine Bildungsexpansion später, ist die Offenheit für den Leistungsgedanken in weiten Teilen der politischen Landschaft deutlich kleiner geworden. Dabei wäre gerade heute ein positives Leistungsverständnis wichtiger denn je.

Aber was braucht es eigentlich heutzutage, damit sich jeder in Deutschland die persönlichen Lebensziele, Wünsche und Träume erfüllen kann? Welche gesellschaftlichen und ökonomischen Voraussetzungen sind dafür notwendig? 16 namhafte Autoren zeigen – auch anhand ihrer eigenen Biografien –, warum wir einen anderen Blick auf das Thema Leistung und zuweilen auch auf das damit verbundene Scheitern brauchen. Machen wir es, wie die Fußballbundesliga: Der Absteiger bekommt in der kommenden Saison eine faire Chance aufzusteigen. Warum nicht auch in der richtigen Welt? Aufstieg durch Leistung! Das war einmal der Konsens. Leistung sollte sich lohnen. Denn wer sich anstrengte, der sollte mehr davon haben als jemand, dessen Ambitionen eher »seitwärts« ausgerichtet waren. Es war ein positives Leistungsverständnis: Jeder sollte gemäß seinen Fähigkeiten und Neigungen alles erreichen können – wenn er sich genug anstrengte. Heute, gut 60 Jahre und mindestens eine Bildungsexpansion später, ist die Offenheit für den Leistungsgedanken in weiten Teilen der politischen Landschaft deutlich kleiner geworden. Dabei wäre gerade heute ein positives Leistungsverständnis wichtiger denn je.

Aber was braucht es eigentlich heutzutage, damit sich jeder in Deutschland die persönlichen Lebensziele, Wünsche und Träume erfüllen kann? Welche gesellschaftlichen und ökonomischen Voraussetzungen sind dafür notwendig? 16 namhafte Autoren zeigen – auch anhand ihrer eigenen Biografien –, warum wir einen anderen Blick auf das Thema Leistung und zuweilen auch auf das damit verbundene Scheitern brauchen. Machen wir es wie die Fußballbundesliga: Der Absteiger bekommt in der kommenden Saison eine faire Chance aufzusteigen. Warum nicht auch in der richtigen Welt?

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