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Astrid Ley

Astrid Ley is postdoctoral fellow at the Habitat Unit and lecturer at the Urban Management Studies, Berlin University of Technology. Her research focus is on urban governance, actor networks, informal settlement development and housing policy.

„Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben“ von Astrid Ley

Neuerscheinung

„Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben“
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Über 6300 jüdische Männer wurden nach den November-Pogromen 1938 in das KZ Sachsenhausen gebracht. Die große Mehrheit kam nach einigen Wochen unter der Auflage wieder frei, sofort aus Deutschland zu emigrieren. Viele haben deshalb
überlebt. Wie wurde das Leben dieser Familien durch die erzwungene Emigration beeinflusst? Was erwartete die Emigranten in ihren Zufluchtsländern? Fanden sie eine neue Heimat? Diesen Fragen geht die Ausstellung aus der Perspektive der Kinder und Enkel jener Männer nach.
Die Ausstellung erzählt die Geschichte anhand von neun individuellen Schicksalen. Die Familien, die mit Fotos und Dokumenten zur Ausstellung beitrugen und im Interview über ihre Erinnerungen berichteten, leben heute in den USA, Großbritannien, Kanada, Israel, Argentinien und Australien.

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