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Band 60
18. Düsseldorfer Versicherungsrechtstag
Der aktuelle Band der Reihe „Düsseldorfer Schriften zum Versicherungsrecht“ enthält die schriftliche Fassung der im Rahmen des 18. Düsseldorfer Versicherungsrechtstags gehaltenen Vorträge.
Eröffnet wird der Tagungsband mit einem Beitrag zum Scheitern und wie das Recht – auch im Laufe der Zeit – darauf reagiert.
Der zweite Beitrag beschäftigt sich mit der grenzüberschreitenden Rechtsaufsicht der BaFin. Dabei wird die Reichweite der grenzüberschreitenden Rechtsaufsicht anhand des deutschen Sondervergütungsverbots des § 48b VAG erläutert.
Anschließend folgt ein umfangreicher Beitrag über die präventive Sanierungsplanung im Versicherungsbereich nach der IRRD. Schwerpunktmäßig behandelt dieser den Anwendungsbereich der Richtlinie und die inhaltlichen Anforderungen an präventive Sanierungspläne.
Es folgen Ausführungen zu zwei aktuellen Entscheidungen des EuGH zur internationalen Zuständigkeit nach der Brüssel-Ia-Verordnung.
Der darauffolgende Beitrag gibt Einblick in die Haftung und Versicherung autonomer Fahrzeuge in China. Im Mittelpunkt stehen dabei deckungsrechtliche Probleme bei der gesetzlichen Haftpflichtversicherung und die Notwendigkeit einer parallelen freiwilligen Haftpflichtversicherung.
Den Abschluss bilden ausgewählte Fälle aus der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Düsseldorf zum Personenversicherungsrecht. Dabei wurden unter anderem die Zulässigkeit einer Geheimhaltungsverpflichtung und die aktuelle Rechtsprechung zum Anerkenntnis in der Berufsunfähigkeitsversicherung behandelt.
Der Tagungsband richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker aus der Versicherungsbranche, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, in der Wissenschaft tätige Personen sowie alle sonstigen interessierten Leserinnen und Leser.
Buch (Taschenbuch)
67,50€