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Andreas Marneros

Andreas Marneros, Prof. Dr. med. Prof. h.c. Dr. h.c. mult., ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und hatte Professuren an den Universitäten Köln, Bonn und Halle-Wittenberg inne. Als Professor für Psychiatrie und Psychotherapie war er bis zu seiner Emeritierung Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen und wurde für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der wahnhaften und psychotischen Störungen sowie der forensischen Psychiatrie mehrfach ausgezeichnet.

Die List von Andreas Marneros

Neuerscheinung

Die List
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- Facettenreich: Warum die List so viele Gesichter hat
- Amüsant: Von raffinierten Helden, cleveren Kaufleuten, bezirzenden Frauen, Schmeichlern und Trickbetrügern
- Dramatisch: Von listigen Überlebensstrategien und Intrigen
- Erotisch: Wie uns der Eros listig umgarnt

Von raffinierten Helden, cleveren Kaufleuten, bezirzenden Frauen, Schmeichlern und Trickbetrügern.

Seit
Beginn der Kulturgeschichte des Abendlandes gibt es Erzählungen über
die List, und seitdem prägt sie den Lauf der Menschheitsgeschichte mit.
Aber warum fesseln uns diese Erzählungen so sehr und warum erzählen sich
die Menschen seit jeher Geschichten über die List? Was steckt hinter
dem Faszinosum List und den zahlreichen Mythen, die sich um sie ranken?
Und was verrät sie über denjenigen, der von ihr Gebrauch macht?

Mythologie, Geschichte, Religion und Dichtung bieten einen unbeschreiblichen Reichtum an Erzählungen über die List: Zeus und seine Vorfahren, Odysseus und seine trojanischen Helden, Aphrodite und Eros, Aristoteles und Schopenhauer, Reinecke Fuchs und Till Eulenspiegel, Äsopos, Jean de la Fontaine, Shakespeare, Goethe und die Gebrüder Grimm – sie alle gehören zu den Schöpfern oder Erzählern von intelligenten Täuschungsstrategien, klugen Winkelzügen und Intrigen. 
Herodot und andere Historiker erzählen uns, wie durch List Imperien entstehen und untergehen. Selbst in der Bibel wimmelt es von List und christliche Theologen erklären uns den „listigen“ Jesus, ohne sich der Blasphemie schuldig zu machen. Im europäischen Kulturraum ist die List seit Jahrtausenden ein Zankapfel zwischen gut und böse, heiter und traurig, moralisch und unmoralisch, ja zwischen dem Hochintelligenten und dem Einfältigen.
 
Dieses Buch unternimmt einen ebenso spannenden wie amüsanten Streifzug durch die abendländische Kulturgeschichte, die voll von solchen Erzählungen ist. Pointiert, lehrreich und stets unterhaltsam zeigt der Autor auf, wie unterschiedlich die Motive und psychologischen Mechanismen, aber auch die Folgen einer List sein können. Und nicht zuletzt führt er uns vor Augen, warum wir so viel Vergnügen bei diesen Geschichten empfinden.

 
Dieses Buch richtet sich an:
- PsychowissenschaftlerInnen
- ReligionswissenschaftlerInnen
- PhilologInnen
- LinguistInnen
- HistorikerInnen
- MythologInnen
- interessierte Laien

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