Andreas Kühne wurde 1966 in Bernburg geboren. Nach seinem Abitur studierte er 1984 Gesellschaftswissenschaften und arbeitete zunächst als Verkaufsleiter in einer Magdeburger Werbefirma. 1997 Gründete er ein Zoofachgeschäft sowie eine Tierpension, welche er bis heute erfolgreich betreibt. "Das hat der ja noch nie gemacht!" ist ein Buch mit Anekdoten aus dem Alltag einer Tierpension. Es sind lustige Geschichten und Ereignisse wie sie nur das echte Leben schreibt und spiegeln auf satirische Weise das Verhälnis Tier-Mensch wider. Sein Lebensmotto fand er in seiner Jugend in dem Buch "Der wahre Mensch" von dem inzwischen verstorbenen russischen Schriftsteller Boris Polewoi "Sich selbst zu überwinden ist der allerschwerste Krieg, sich selbst überwunden zu haben ist der allerschönste Sieg!" Andreas Kühne lebt und arbeitet mit seiner Frau, seinem Hund Jo und seinen beiden Katern Erich und Alfred 25km nördlich Magdeburgs in der Colbitz-Letzlinger Heide. Er ist verheiratet, Vater zweier erwachsener Töchter und hat eine Enkelin.
In ihrer Anthologie verwenden Andreas Kühne und Christoph Sorger Motive aus dem Fundus der klassischen Mythologie und zeitgenössische Erfahrungen, um daraus expressive Erzählungen und Gedichte zu schaffen. Mythen werden nicht einfach nacherzählt, sondern assoziativ verwandelt und neu interpretiert. Verortet sind sie am Strand des Unterweltflusses Acheron, wo Fragmente von Geschichten, Bildern und Gedanken angespült werden.
Den Band begleiten freie bildnerische Assoziationen zu einzelnen Motiven der Texte von stilistisch ganz unterschiedlich arbeitenden Künstler*innen wie Ekkeland Götze, Moritz Götze, Ulla Walter, Helge Leiberg, Thomas Helmbold und Werner Rataiczyk.