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Andreas Fischer-Lescano

Andreas Fischer-Lescano, geb. 1972; Studium der Rechtswissenschaft und der Philosophie in Tübingen, Göttingen, Madrid (ICADE), Frankfurt am Main; 2002/2003 European University Institute, Florenz; 2003 Promotion; 2003-2004 Mitarbeiter, projektgeb., am Max Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg. 2004-2006 Wiss. Mitarbeiter, Institut für Wirtschaftsrecht, J.W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main, 2004-2006 Mitarbeiter in der Forschungsgruppe "Internationale Organisation, Demokratischer Frieden und die Herrschaft des Rechts" an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt am Main. Seit 2006 Akademischer Rat am Fachbereich Rechtswissenschaft, Institut für Öffentliches Recht, J.W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main Juli 2007 Habilitation: Venia legendi für die Fächer Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht, Rechtstheorie am Fachbereich Rechtswissenschaft der J.W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main WiSe 2007/08: Vertretung der Professur für Öffentliches Recht, Universität Bielefeld. SoSe 2008: Vertretung der Professur für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht, Universität Bremen. Seit WiSe 2008/09 Hochschullehrer für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Rechtstheorie sowie Direktor des ZERP.

Der Kampf um globale soziale Rechte von Andreas Fischer-Lescano

Neuerscheinung

Der Kampf um globale soziale Rechte
  • Der Kampf um globale soziale Rechte
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Mit diesem Buch findet der Protest ein theoretisches Fundament. Fischer-Lescano und Möller schreiben an gegen die wachsende soziale Ungleichheit und irreparable ökologische Schäden. Angesichts von Hunger, Flüchtlingsströmen, Klimakatastrophen und der Verelendung weiter Teile der Weltbevölkerung sind Antworten jenseits des Nationalstaats dringend erforderlich. Die Autoren zeigen eine Vielzahl konkreter Anknüpfungspunkte im Recht der Weltgesellschaft auf, um die neoliberale Globalisierung zu überwinden. Die Emanzipation kann gelingen in einer europäischen Sozial- statt Wirtschaftsunion, in einer Welt, die sich an die Regeln des UN-Sozialpaktes hält und in der Unternehmen für ihre sozialen und ökologischen Vergehen zur Verantwortung gezogen werden. Denn wie Theodor W. Adornos berühmter Ausspruch sagt: "Zart wäre einzig das Gröbste: dass keiner mehr hungern muss."

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