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Andreas Bechthold

Nach dem Studium der Pharmazie wurde Andreas Bechthold im Jahr 1991 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn zum Dr. rer. nat. promoviert. In den Jahren 1992 bis 1994 folgten Forschungsaufenthalte an der University of Washington in den USA und an der Kyoto University in Japan. Nach seiner Habilitation und dem Erwerb der Venia legendi für Pharmazeutische Biologie an der Universität Tübingen erhielt Andreas Bechthold im Jahr 2000 den Ruf auf eine C3-Professur an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, zeitgleich gründete er die Firma Combinature-Biopharm in Berlin. Seit 2001 ist er Inhaber einer C4-Professur am Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Bereich Pharmazeutische Biologie und Biotechnologie, an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. 2006 wurde er mit dem Phoenix-Pharmazie-Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Andreas Bechthold ist Dekan der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften der Universität Freiburg.

Biogene Arzneistoffe von Andreas Bechthold

Neuerscheinung

Biogene Arzneistoffe
  • Biogene Arzneistoffe

Faszination Naturstoffe
Ob als bewährte Arzneistoffe, als Leitstrukturen in der Wirkstoff-Entwicklung oder als chemische Werkzeuge zur Erforschung biologischer Prozesse – biogene Substanzen bergen ein gewaltiges pharmazeutisches Potenzial. Nicht von ungefähr sind lebende Organismen nach wie vor die wichtigste Quelle neuer Wirkstoffe.
Das vierteilige Lehrbuch verfolgt einen faszinierenden Ansatz: Es gliedert die Stoffe anhand der Targets, über die sie ihre biologischen Aktivitäten entfalten.

Grundlagen: Woran liegt es, dass diesen Verbindungen in Pharmazie und Medizin eine so hohe Bedeutung zukommt?

Biosynthese: Wie schafft es die Natur eigentlich, solch komplexe Moleküle herzustellen?

Targets: Welche Zielstrukturen gibt es, und wie werden sie identifiziert?

Stoffprofile: Wie machen wir uns die biogenen Stoffe pharmazeutisch nutzbar?

Mit ihrer modernen Herangehensweise geben die Autoren der Pharmazeutischen Biologie ein innovatives Profil. Und spätestens über die packend zu lesenden Wirkstoffprofile mit Erläuterungen zu Angriffsorten, Pharmakologie, therapeutischem Einsatz und Entdeckungsgeschichte erschließen sich dem Leser die Zusammenhänge fast von alleine.

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