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Anam Thubten

Anam Thubten wuchs in Tibet auf und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit und seine Jugend im Kloster. Dort genoss er die Vorzüge einer intensiven akademischen und praktischen Ausbildung. Besonders seine Verbundenheit mit einem Eremiten wurde für ihn eine Quelle der Inspiration für seine Darlegung der buddhistischen Lehre.

Das Gras wächst von selbst von Anam Thubten

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Das Gras wächst von selbst
  • Das Gras wächst von selbst
  • Buch (Taschenbuch)

Wenn Achtsamkeit sich zu Gewahrsein weitet, kommt spontanes Erwachen in Sicht. Denn Erleuchtung ist in uns. Wir sind bereits im spirituellen Paradies. Wo wir auch sind und was wir auch tun, die innere Stille liegt immer vor uns, nur einen Schritt entfernt. Wir können ihn jederzeit gehen, ganz gleich, in welchen Lebensumständen wir uns gerade befinden. Wenn wir nur unsere Achtsamkeit zu Gewahrsein weiten, werden alle Illusionen transparent. Wenn es dann gelingt, in diesem spontan erwachten Zustand zu verweilen, finden wir genau das, wonach wir auf unserem spirituellen Weg immer gesucht haben - unabhängig davon, welchen wir gegangen sind. Leser erinnert Anam Thubtens Präsenz an Pema Chödrön und Eckhart Tolle. Seine Worte sind einfach und auf den Punkt. So gelingt es, darauf zu vertrauen, dass das Erwachen auf der anderen Seite der Angst wartet und wir durch die Angst hindurch dahin gelangen können, wo wir eigentlich schon sind. Es scheint paradox.

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