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Alice Zeniter

Alice Zeniter wurde 1986 in Alençon geboren und wuchs in dem kleinen Dorf Champfleur auf, bis die Familie nach Alençon zurückkehrte.  Sie lebt in paris und in der Bretagne. Schon als Schülerin schrieb sie ihren ersten Roman. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie an der École normale supérieure in Paris. Sie arbeitet(e) als Lehrerin und Dramaturgin (einige Jahre lang auch in Budapest). Internationales Aufsehen erregte sie mit ihrem fünften Roman, »Die Kunst zu verlieren«, mit dem sie es  u.a. in die Auswahl für den Prix Goncourt schaffte. Sowohl für diesen Roman, wie auch für den Vorgängerroman »Kurz vor dem Vergessen«, erhielt sie den begehrten Prix Goncourt des Lycéens. 2020 erschien in Frankreich ihr jüngtses Werk, »Comme un empire dans un empire«..
Yvonne Eglinger, geboren 1988, studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und lebt inzwischen als Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen in Freiburg.

Kurz vor dem Vergessen von Alice Zeniter

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Kurz vor dem Vergessen
  • Kurz vor dem Vergessen

Franck liebt Emilie –  aber liebt Emilie ihre Arbeit mehr als ihn? Das fragt er sich, als er sie nach endloser Trennung auf der verlassenen Hebriden-Insel Mirhalay besucht. Dort war die Doktorandin für ein mehrmonatiges Aufenthaltsstipendium. Und nun, wo er endlich da ist, hat sie kaum Zeit für ihn, denn als krönenden Abschluss muss sie eine Tagung organisieren und leiten. Es geht dabei um Galwin Donnell, der seine weltberühmten Kriminalromane hier auf Mirhalay schrieb - bis er eines Tages spurlos verschwand. Bald wimmelt die sonst so einsame Insel vor Professoren und Lektorinnen, Studentinnen und verkannten Dichtern. Franck allerdings ist Krankenpfleger und unter all den Geistesgrößen fühlt er sich nicht besonders wohl. Also sucht er, sehr zu Emilies Missfallen, die Gesellschaft von Jock, dem schweigsamen, ein wenig skurrilen Wächter der Insel... Ein wunderbares literarisches Vexierspiel.

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