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Adrian Arburg

Dr. Adrian von Arburg ist Mitarbeiter am Editionsprojekt Migration und Transformation des Collegium Carolinum (München) und des Instituts für Zeitgeschichte (Prag).

Autonomiepläne in der Tschechoslowakei und Jugoslawien 1938/39 - Dezentralisierungs- und Sezessionsbestrebungen vor dem Hintergrund außenpolitischer von Adrian Arburg

Neuerscheinung

Autonomiepläne in der Tschechoslowakei und Jugoslawien 1938/39  -  Dezentralisierungs- und Sezessionsbestrebungen vor dem Hintergrund außenpolitischer
  • Autonomiepläne in der Tschechoslowakei und Jugoslawien 1938/39 - Dezentralisierungs- und Sezessionsbestrebungen vor dem Hintergrund außenpolitischer
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1.0, Universität Wien (Institut für Osteuropäische Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die international komparativ angelegte Arbeit untersucht eine Autonomieforderung, die nicht verwirklicht wurde, sowie zwei Autonomiebestrebungen, die zwar letztlich von Erfolg gekrönt waren. Dieser war freilich von nur kurzer Dauer. Auch wenn hauptsächlich das Augenmerk auf diese drei Autonomieforderungen - die sudetendeutsche, die slowakische und die kroatische - gelegt ist, so bleiben auch Autonomiebestrebungen kleinerer Entitäten, deren Realisierung vor allem die aussenpolitische Lage nicht mehr zuliess, nicht unerwähnt.

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