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Der Report der Magd

Roman. Ausgezeichnet mit dem Arthur C. Clarke Award 1987

(51)
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt.
Rezension
»Packend, verstörend und mit absolutem Suchtpotenzial!«, annabelle (CH), 19.07.2017
Portrait
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31116-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 186/119/32 mm
Gewicht 293
Originaltitel The Handmaid's Tale
Verkaufsrang 712
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Atwood erzählt von einer amerikanischen Gesellschaft, in der Frauen als Gebärmaschinen benutzt werden um ein System zu erhalten, dass sich schleichend entwickelte um den Menschen alles wegzunehmen, wodurch sie sich „am Leben“ fühlten: ihre Familie und Freunde, ihre Arbeit, ihre Kleidung, ihr Geld und letztendlich auch ihren Namen. Es Atwood erzählt von einer amerikanischen Gesellschaft, in der Frauen als Gebärmaschinen benutzt werden um ein System zu erhalten, dass sich schleichend entwickelte um den Menschen alles wegzunehmen, wodurch sie sich „am Leben“ fühlten: ihre Familie und Freunde, ihre Arbeit, ihre Kleidung, ihr Geld und letztendlich auch ihren Namen. Es gibt keinen Ausweg außer schätzen zu lernen, was von einem noch übrigbleibt, wenn man nichts mehr hat.
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„In 2 Tagen ausgelesen“

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Die Dienerin Desfred lebt in einer Welt ohne Rechte, gezwungen Kinder für fremde Familien zu gebären. Ihr wird vorgeschrieben, wie sie sich kleiden muss, wen sie wie ansprechen soll und wann sie das Haus verlassen darf. Im Amerika der Zukunft, einem religiös motivierten totalitären Staat, wurden den Frauen alle Rechte entzogen, doch Die Dienerin Desfred lebt in einer Welt ohne Rechte, gezwungen Kinder für fremde Familien zu gebären. Ihr wird vorgeschrieben, wie sie sich kleiden muss, wen sie wie ansprechen soll und wann sie das Haus verlassen darf. Im Amerika der Zukunft, einem religiös motivierten totalitären Staat, wurden den Frauen alle Rechte entzogen, doch Desfred gibt die Hoffnung nicht auf zu entkommen.

Eine erschreckend realistische Dystopie, angesiedelt im zukünftigen Amerika das durch einen religiösen Bürgerkrieg geteilt ist. Die Macht totalitärer Staaten und die Unterdrückung der Frauen und Kontrolle ihrer Fruchtbarkeit ist themenmäßig leider nach wie vor aktuell. Durch eine neue Fernsehserie basierend auf Atwoods Roman erfreut sich das Buch momentan wieder großer Beliebtheit und regt viele Zuseher und Leser zum Nachdenken an.

Der Einblick in Desfreds Gedankengänge und ihre natürliche Sehnsucht nach echter Liebe sowie ihre andauernde Hoffnung auf ein Entkommen sind essentielle Themen des Romans. Die realistische Schilderung und der Spannungsbogen der Geschichte haben mich wirklich gefesselt. Ich werde es sicher noch einmal lesen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Frauen - Die Monster der Gesellschaft ...
von Klaudia Szabo am 21.11.2017

Inhalt Kinder kriegen oder nicht – Desfred bleibt diese Wahl nicht. In einem totalitären Staat, der durch die „Augen“, seine Spione, jede Ungehorsamkeit mitbekommt, wird sie als Magd zur Gebärmaschine eines Kommandanten. In ihrem neuen Zuhause hat keine der Frauen, egal ob Ehefrau, Martha oder Magd, eine Wahl. Jegliche Rechte... Inhalt Kinder kriegen oder nicht – Desfred bleibt diese Wahl nicht. In einem totalitären Staat, der durch die „Augen“, seine Spione, jede Ungehorsamkeit mitbekommt, wird sie als Magd zur Gebärmaschine eines Kommandanten. In ihrem neuen Zuhause hat keine der Frauen, egal ob Ehefrau, Martha oder Magd, eine Wahl. Jegliche Rechte sind ihnen entsagt – so wie im gesamten Staat Gilead. Doch Desfred erzählt ihre Geschichte in der Hoffnung auf ein besseres Leben – ein freies Leben. Meine Bewertung Was für ein Kracher! Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich mich doch an Klassiker herantraue. Obwohl das Buch nur etwas über 30 Jahre alt ist, versteht Margaret Atwood es, die Krisen, die unsere Gesellschaft auch heute noch spalten, sehr geschickt in „Der Report der Magd“ zu verpacken. Ich bereue es absolut nicht, dass ich mich der anfangs etwas holprigen, ungewohnten Sprache gestellt und diese Dystopie ausprobiert habe. In „Der Report der Magd“ geht es um Desfred, die im Haus eines Kommandanten lebt, aber auch noch die alten Tage miterlebt hat, die Zeit, bevor das totalitäre System ohne Frauenrechte eingesetzt wurde. Desfred beschreibt hier rückblickend, wie sie ihre Zeit im Regime erlebt hat, aber auch, wie es zustande kam. Das System ist geprägt von religiösem Fanatismus, der sich darin äußert, dass das Leben über allem steht – weshalb es in Zeiten der zunehmenden Unfruchtbarkeit Mägde wie Desfred gibt, die nur als leeres Gefäß gesehen und dabei als Zuchtvieh behandelt werden. Ich empfand die Geschichte teilweise als sehr lang, aber das nicht im negativen Sinn. Man erfährt langsam mehr über die Lebenswelt der Protagonistin, kann sich sehr gut auf sie einstimmen und erkennt immer makabere Anwandlungen dieses Regimes, das einen sehr mitnimmt. Ich war mehrfach vor Ekel wirklich angewidert und musste überlegen, ob das in unserer heutigen Zeit so leicht möglich wäre, ein ähnliches System einzuführen. Doch die Erklärung kommt mir plausibel vor und beinhaltet trotz des Alters des Buchs viele Aspekte, die auch heute in unserer Gesellschaft wieder auftauchen. Wenn man bedenkt, wie heftig auch heute noch Abtreibungen diskutiert werden, wie die Geburtenrate sinkt und auch die Umweltverschmutzung und der Klimawandel geleugnet werden, bis es mal so richtig knallt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn versuchte Lebensmittel oder gewisse Pestizide durchaus mal Fruchtbarkeiten einschränken könnten. Was mich hier auch stark beeindruckt hat, war Desfreds Art zu erzählen. Man weiß nie, ob sie lügt oder die Wahrheit sagt – manchmal gibt sie offen zu, dass sie sich vieles schönredet, manchmal erscheinen Szenen mehrfach in verschiedenen Variationen, weil sie versucht, ihre Situation selbst zu akzeptieren. Ihr altes Leben hat sie verloren, ihre Freiheit und ihre Familie, doch sie sehnt sich nach der Hoffnung, dass sie immer noch leben könnten, will aber gleichzeitig auch aufs Schlimmste gewappnet sein. Ihre Gedankengänge waren nicht immer leicht zu ertragen, aber doch auch interessant, und ihre „Sünden“ rückten für mich in den Hintergrund, da man ihre menschlichen Triebe gut nachvollziehen konnte. Alles in allem ist „Der Report der Magd“ so ein vielschichtiges, komplexes Buch und behandelt so wichtige Themen, dass ich nicht weiß, ob ich dem in einer Rezension überhaupt gerecht werden kann. Für mich war es auf jeden Fall eine Lektüre, die sich gelohnt hat, und ich denke, wer sich auch für ältere Dystopien interessiert, deren Szenarien gar nicht so weit entfernt von heutigen Diskussionen sind, sollte sich „Der Report der Magd“ nicht entgehen lassen.

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Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2017

Gerade als Frau bekommt man Gänsehaut beim Lesen. Es erscheint einem alles sehr realistisch, denn wer weiß, wie unser Leben, unserer Kultur aussehen würde, wenn das System versagt? Die Politik ihre bisherige Struktur verliert und wir quasi bei Seite eins neu anfangen müssen? Werden die Frauen durch die von... Gerade als Frau bekommt man Gänsehaut beim Lesen. Es erscheint einem alles sehr realistisch, denn wer weiß, wie unser Leben, unserer Kultur aussehen würde, wenn das System versagt? Die Politik ihre bisherige Struktur verliert und wir quasi bei Seite eins neu anfangen müssen? Werden die Frauen durch die von Menschenhand geschaffene Zerstörung der Welt in diese Rolle als Gebärmaschine gezwängt? ?Der Report der Magd? ist ein wirklich erschreckendes und ergreifendes Buch, was hochaktuell geworden ist. Es regt dazu an, sich Gedanken zu machen. Darüber, wie gut es uns eigentlich, gerade in der westlichen Welt, geht. Wie selbstverständlich wir die Dinge nehmen, die Natur, die Gesundheit, der Reichtum an allem. Aber man macht sich auch Gedanken darüber, wie sehr der Mensch an eine klare Struktur gebunden ist und zu welchen Mitteln er greifen wird um eine Struktur aufrecht erhalten zu können. Empfehlenswert für alle Leser ab 16 Jahren. Der Roman ist anspruchsvoll und fordert die volle Konzentration beim Lesen, außerdem geht es letztendlich um Missbrauch.

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Eine Geschichte, die unter die Haut geht!
von monerl aus Langen am 15.11.2017

Die Originalausgabe erschien 1985 und hat an Aktualität bis heute nicht verloren! Das Buch ist erschreckend real, da man sich, gerade in der heutigen Welt, sehr gut vorstellen kann, wie im Untergrund schleichend ein Putsch vorbereitet wird, den man zwar irgendwie spürt, aber nicht wahrhaben will und dann ist plötzlich... Die Originalausgabe erschien 1985 und hat an Aktualität bis heute nicht verloren! Das Buch ist erschreckend real, da man sich, gerade in der heutigen Welt, sehr gut vorstellen kann, wie im Untergrund schleichend ein Putsch vorbereitet wird, den man zwar irgendwie spürt, aber nicht wahrhaben will und dann ist plötzlich von heute auf morgen das Grauen die neue Wirklichkeit. Ein Grauen, so wie Gilead! Ein totalitärer und auf religiös fantatische Grundlage gegründeter Staat, in dem Frauen wieder zu ihrer "ursprünglichen" Aufgabe zurückgedrängt wurden. Sie sind entweder Unfrauen (Frauen, die zu nichts mehr zu gebrauchen sind und in Kolonien u.a. kontaminierten Müll sortieren), Ehefrauen (sie haben "Glück" gehabt), Tanten (ältere Frauen, sie bilden Mägde aus), Marthas (Dienerinnen, Köchinen) oder eben Mägde, so wie Desfred aus dieser Geschichte. Sie ist eine Magd. Sie ist einzig und allein dazu da, für die Ehefrau ein Kind zu gebären. Ein Kind, das mit dem Ehemann, dem Kommandanten, gezeugt wird. Desfred ist eine der wenigen fruchtbaren Frauen in Gilead und hat die "Ehre", für ihren Haushalt und die neue Republik neue und gesunde Kinder zu zeugen, in der sich Frauen dem Mann absolut unterzuordnen haben. Als Leser verfolgt man eine Geschichte aus Desfreds Perspektive und weiß somit nur so viel, wie die Magd selbst. Als Ich-Erzählerin berichtet sie aus ihrem jetzigen Leben als Magd sowie in Rückblicken aus ihrer Vergangenheit, als das Leben noch so war, wie wir Leser es kennen. Als noch alle Frauen heiraten durften, wenn sie wollten. Als ihnen für Ausbildung die Türen offenstanden, sie einer Arbeit nachgehen, Geld verdienen, Familien gründen, Eigentum besitzen und sich das Leben so gestalten durften, wie sie es für richtig hielten. Damals hieß Desfred anders. Doch so langsam verblasst ihre Erinnerung an ihr früheres Leben, an ihren Mann und ihr Kind, auch an ihre versuchte Flucht. Jetzt ist sie nur noch Eigentum von (des) Fred --> eine Desfred. Zunehmend verstört verfolgte ich diesen Bericht. Ein immenses Unbehagen befiel mich, da Atwoods Sprachstil leicht distanziert ist, deswegen aber umso grausamer. Nach und nach entfaltet sich die gesamte brutale Wirklichkeit, in der es augenscheinlich keine Freude, Liebe, Heiterkeit und Leichtigkeit und ebenso kein Entkommen gibt. Eines Tages jedoch flackert ein kleines Fünkchen Hoffnung, das sich "Mayday" nennt... Das Ende bildet ein Anhang zum Buch und ließ mich etwas erleichterter zurück. Auch wenn nicht ganz eindeutig geklärt ist, wie Desfreds Geschichte endet, hat es mir gereicht, um mir eine positive Entwicklung vorstellen zu können Fazit: Ein Buch, das mächtig unter die Haut geht! Ein Buch, das man als Frau nicht so leicht vergisst, insbesondere nicht, wenn man in manchen Parteiprogrammen liest, was sich diese so für die Zukunft der Frau ausgedacht haben und vorstellen könnten...

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