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Engelshunde

Roman

(2)
Wenn du nicht weißt, wer du bist, woher du kommst - welche Strapazen würdest du auf dich nehmen, um von vorne zu beginnen?
Nach tragischer Erkrankung entscheidet sich die in Österreich lebende India in die Heimat ihrer Familie zu reisen. Kaum angekommen, geschieht Unerklärliches, das sie zunehmend verwirrt und schockiert. Mit Hilfe eines mysteriösen Begleiters deckt sie Brutalitäten auf, die ihre Mutter sowie Großmutter betreffen. India verliert dadurch den Boden unter ihren Füßen.
Sie sieht helle Schatten um sich herum tanzen. Fühlt sich gesundheitlich sehr schwach. Übergibt sich permanent und leidet unter Schmerzen. Haarlos starrt sie in ihr Spiegelbild und verzweifelt an ihrer Unzulänglichkeit. Hat das Leben für sie noch einen Sinn, wenn sie hinter das Familiengeheimnis kommt?
Unter sehr schwierigen Voraussetzungen versucht India, herauszufinden, welche Tragödie ihrer Mutter Àna widerfahren ist. Wie das Leben ihrer Großmutter Ljubica im Sumpf der Gewalt enden konnte und vor allem, wer ist ihr leiblicher Vater?
Engelshunde bietet fesselnde Augenblicke der Liebe, Erotik, Hass und Gewalt. Den Zusammenhalt einer Familie, der es gelang, sich aus den Fängen des Bösen zu lösen.
Ein wahres Familiendrama.
Portrait
Sanuela Rast, geboren am 06. April 1971 in Wien, lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund, im schönen Kärnten.
Schon seit ihrer Kindheit schreibt die Autorin Geschichten und Gedichte, die in einer christlichen Jugendzeitschrift veröffentlicht wurden. Bis das Schicksal mit voller Wucht zuschlug, war die Autorin sehr erfolgreich im Außendienstvertrieb für Damen Oberbekleidungen tätig. Eine sehr seltene Krankheit ereilte die damals vierunddreißig Jährige. Durch den Verlust ihres Gleichgewichtes und Hörvermögens brauchte sie acht Monate um wieder das Sitzen, Stehen und Gehen zu erlernen. Im Sommer 2015 erlitt sie, unter anderem einen Herzstillstand, wobei ihr achtzehnjähriger Sohn sich als Lebensretter erwies. Während ihrer Rehabilitation wurde sie von gewaltigen Träumen geplagt, die sie begann schriftlich fest zu halten. Dies war der Beginn ihres dramatischen Romans „Engelshunde.“
„Ohne dem Schreiben, wäre ich verloren“, so die Newcomerin. Nun arbeitet sie am zweiten Teil des Familiendramas. Bittertränen, beschreibt die tragische und wahre Liebesgeschichte eines jungen Mannes und einer verlorenen Frau.
Sanuela will wahre Begebenheiten von Menschen, mit all ihren Abgründen und Stärken, erzählen. Deren intimsten Geheimnisse, Entwicklungen und Lebenskämpfe bieten unendlich – wertvolle Geschichten.
„Ich will meinen Lesern Mut und Hoffnung schenken, sie mit allen Sinnen berühren. Sie in andere Welten verführen, mit Wahrheiten, die das Leben schreibt.
Sanuela lebt für ihre Worte, mit denen sie hofft, die Herzen ihrer Leser zu erobern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 343
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 19.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96111-284-5
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 200/128/30 mm
Gewicht 406
Buch (Klappenbroschur)
12,30
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Geht ans Herz - Unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Klagenfurt am Wörthersee am 10.09.2017

Die Geschichte um India nimmt den Leser mit auf eine emotionale, aber auch spannende Reise. Eine Reise in die Vergangenheit der Protagonistin, die auf der Suche nach der Wahrheit ist und dabei ein gut gehütetes Familiengeheimnis nach und nach aufdeckt, dass so gleich erschreckend als auch erleuchtend ist. Die Protagonistin... Die Geschichte um India nimmt den Leser mit auf eine emotionale, aber auch spannende Reise. Eine Reise in die Vergangenheit der Protagonistin, die auf der Suche nach der Wahrheit ist und dabei ein gut gehütetes Familiengeheimnis nach und nach aufdeckt, dass so gleich erschreckend als auch erleuchtend ist. Die Protagonistin India ist eine Frau voller Stärke, Mut und Selbstlosigkeit, die auf der Suche nach ihrer Vergangenheit ist. Auf ihrer Reise begegnet sie Verwandten und Freunden, aber auch ihr unbekannte Menschen kreuzen ihren Weg und dann ist da immer dieser "Hund". Der Schreibstil ist flüssig und locker zu lesen, man hat fast das Gefühl durch die Seiten zu fliegen. Teilweise erinnert der Schreibstil an einen Sprech-Stil, vor allem durch die vielen inneren Monologe der Protagonistin. Ich fühlte mich mitten in der Geschichte, konnte mir alles wunderbar vorstellen und hatte doch noch genug Spielraum für meine eigene Fantasie und irgendwie das Gefühl Sarajewo nun in und auswendig zu kennen. Die Geschichte brachte mich zwischendurch an den Rande des Wahnsinns. Der Spannungsbogen ist gelungen. Es wird einem nie langweilig und es geschehen unvorhersehbare Wendungen, die mich schockierten. India, die Protagonistin ist mir sehr symphatisch. Mir ihr kann man leiden, weinen, fluchen, hassen,lieben aber auch lachen. Der Autorin gelingt es perfekt zwischen den verschiedenen zeitlichen Ebenen hin und her zuspringen. Dieses Buch ist absolut spannend. Es ist temporeich zu lesen, der Leser behält immer den roten Faden. Ich freue mich auf eine Fotsetzung, die es bald geben soll. "Engelshunde" ist definitiv kein Märchen. Harter Tobak einer Familiengeschichte. Hier wird ein Drama offenbart, dass sich zwischen Liebe und Hass, aber auch Zusammenhalt und Aufopferung abspielt. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, die einen fassungslos zurücklässt und doch Mut macht, den "Engelshund" als Begleiter zu akzeptieren und zu lieben und sein Leben in die Hand zu nehmen. Es ist definitiv keine leichte Kost und trotzdem kann ich es nur jedem ans Herz legen zu lesen.

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Fesselnd und emotional
von Sandys Welt aus Leipzig am 25.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte um India nimmt den Leser mit auf eine emotionale, aber auch spannende Reise. Eine Reise in die Vergangenheit der Protagonistin, die auf der Suche nach der Wahrheit ist und dabei ein gut gehütetes Familiengeheimnis nach und nach aufdeckt, dass so gleich erschreckend als auch erleuchtend ist. Die Protagonistin... Die Geschichte um India nimmt den Leser mit auf eine emotionale, aber auch spannende Reise. Eine Reise in die Vergangenheit der Protagonistin, die auf der Suche nach der Wahrheit ist und dabei ein gut gehütetes Familiengeheimnis nach und nach aufdeckt, dass so gleich erschreckend als auch erleuchtend ist. Die Protagonistin India ist direkt in mein Herz gewandert. Eine Frau voller Stärke, Mut und Selbstlosigkeit, die auf der Suche nach ihrer Vergangenheit ist. Auf ihrer Reise begegnet sie Verwandten und Freunden, aber auch ihr unbekannte Menschen kreuzen ihren Weg und dann ist da immer dieser "Hund". India lernt nicht nur Menschen kennen, sondern verliert diese auch wieder und doch hat jede Begegnung einen Sinn. Der Schreibstil ist flüssig und locker zu lesen, man hat fast das Gefühl durch die Seiten zu fliegen. Teilweise erinnert der Schreibstil an einen Sprech-Stil, vor allem durch die vielen inneren Monologe der Protagonistin. Wundervoll fand ich auch die bildhaften Beschreibungen, wie die Autorin sowohl die Charaktere zeichnete als auch die Umgebung. Als Leser fühlte ich mich mitten in der Geschichte, konnte mir alles wunderbar vorstellen und hatte doch noch genug Spielraum für meine eigene Fantasie und irgendwie das Gefühl Sarajewo nun in und auswendig zu kennen. Gefallen hat mir der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, auch wenn mich die Vergangenheit häufig zerstörte und mich an den Rande des Wahnsinns brachte. Gekonnt wurde ein Spannungsbogen aufgebaut, aufrechterhalten und konnte mich wiederholt durch unvorhersehbare Wendungen überraschen. Ich konnte mit der Protagonistin leiden, weinen, fluchen, aber auch ein wenig schmunzeln. Der Autorin gelingt es perfekt zwischen den verschiedenen zeitlichen Ebenen hin und her zuspringen, ohne mich als Leser orientierungslos zurückzulassen. Spannend fand ich den Wechsel bei dramatischen Szenen zwischen einem rasanten Tempo und tiefsinnigen Resümees, die die Protagonistin über ihr Leben anstellt und dabei den Leser auch das ein oder andere Mal auf eine falsche Fährte schickt. Ob es eine Fortsetzung gibt, weiß ich nicht, wenn dem so wäre, würde ich es sehr gern lesen. Fazit: "Engelshunde" ist definitiv kein Märchen, viel mehr wird hier eine fesselnde, emotionale und vor allem autobiografische Familiengeschichte erzählt. Dem Leser wird ein Drama offenbart, dass sich zwischen Liebe und Hass, aber auch Zusammenhalt und Aufopferung abspielt. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, die einen fassungslos zurücklässt und doch Mut macht, den "Engelshund" als Begleiter zu akzeptieren und zu lieben und sein Leben in die Hand zu nehmen. Es ist definitiv keine leichte Kost und trotzdem kann ich es nur jedem ans Herz legen zu lesen.

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