Zur Hölle mit Bridget

(6)
Was Bridget will, setzt sie durch. Immer. Zuhause macht sie ihrer Stiefmutter das Leben zur Hölle, in der Schule tanzen alle nach ihrer Pfeife. Bis eine Neue auf die Winchester Prep kommt: Anna Judge – Judge wie Richterin. Und mit Anna ändert sich alles: Die Lehrer fallen nicht mehr auf Bridgets Masche rein, ihr Fan-Club verkleinert sich blitzartig. Als eines Tages sich auch noch ihr Freund Liam abwendet, baut Bridget, total irritiert, einen katastrophalen Unfall! Sie ist nicht tot – aber auch nicht lebendig. Stattdessen ist sie in einer Schattenwelt gefangen, in der ihr Anna Judge zeigt, was für eine Mega-Zicke sie war. Bridget hat genau eine Chance, das zu ändern und ins Leben zurückzukehren. Oder für immer zu gehen.
Portrait

Geboren als Winterkind im Dezember 1989, schloss Paige Harbison 22 Jahre später ihr Studium an der Towson University in Baltimore ab. Seit 2009 schreibt sie, mittlerweile ist ihr dritter Roman bei Harlequin Teen erschienen. Spannend: die Filmrechte für Zur Hölle mit Bridget liegen in Hollywood. Paige Harbison lebt im sonnigen Florida.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 01.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783956490811
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 205/142/32 mm
Gewicht 435
Originaltitel Here Lies Bridget
Auflage 1
SPECIAL (Taschenbuch)
3,99
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Bridget = Königin, Chefin, Angstmacherin, Bestimmerin
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 13.01.2016

Tatsächlich wird sie so an ihrer eher kleinen, aber feinen Privatschule gesehen und auch genau so behandelt. Natürlich gefällt ihr das, ihr dem Teenie mit ca. 16/ 17 Jahren, der mit einem berühmten Vater, der nie zu Hause ist und einer ungeliebten, sogar verhassten Stiefmutter aufwachsen muss. Doch als eine neue Schülerin... Tatsächlich wird sie so an ihrer eher kleinen, aber feinen Privatschule gesehen und auch genau so behandelt. Natürlich gefällt ihr das, ihr dem Teenie mit ca. 16/ 17 Jahren, der mit einem berühmten Vater, der nie zu Hause ist und einer ungeliebten, sogar verhassten Stiefmutter aufwachsen muss. Doch als eine neue Schülerin auftaucht und Bridget den Rang abläuft, ob der das passt oder nicht, verändert sich Bridgets Leben radikal. Meiner Meinung nach sollten genau die von der Autorin angesprochenen Teenager dieses Buch lesen und dann auch darüber reflektieren, was Paige Harbison damit sagen wollte. Mich jedenfalls, wenn auch schon eher im Grandma-Alter, hat Bridgets Geschichte sehr nachdenklich gemacht und ich wünsche jedem Heranwachsenden ein positives Umfeld.

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doch noch ein guter Jugendroman
von Manja Teichner aus Krefeld am 17.01.2015

Kurzbeschreibung Was Bridget will, setzt sie durch. Immer. Zuhause macht sie ihrer Stiefmutter das Leben zur Hölle, in der Schule tanzen alle nach ihrer Pfeife. Bis eine Neue auf die Winchester Prep kommt: Anna Judge - Judge wie Richterin. Und mit Anna ändert sich alles: Die Lehrer fallen nicht mehr... Kurzbeschreibung Was Bridget will, setzt sie durch. Immer. Zuhause macht sie ihrer Stiefmutter das Leben zur Hölle, in der Schule tanzen alle nach ihrer Pfeife. Bis eine Neue auf die Winchester Prep kommt: Anna Judge - Judge wie Richterin. Und mit Anna ändert sich alles: Die Lehrer fallen nicht mehr auf Bridgets Masche rein, ihr Fan-Club verkleinert sich blitzartig. Als eines Tages sich auch noch ihr Freund Liam abwendet, baut Bridget, total irritiert, einen katastrophalen Unfall! Sie ist nicht tot - aber auch nicht lebendig. Stattdessen ist sie in einer Schattenwelt gefangen, in der ihr Anna Judge zeigt, was für eine Mega-Zicke sie war. Bridget hat genau eine Chance, das zu ändern und ins Leben zurückzukehren. Oder für immer zu gehen. (Quelle: MIRA Taschenbuch) Meine Meinung Bridget scheint sehr beliebt. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat dann bekommt sie es auch, egal mit welchen Mitteln. Alle tanzen sie nach ihrer Pfeife. Dann aber kommt eine neue Schülerin an die Schule, ihr Name Anna Judge. Von da an ändert sich Bridgets Leben komplett. Die Lehrer fallen nicht mehr auf sie herein und auch sonst tanzt nicht mehr jeder nach ihrer Nase. Und Liam, Bridgets Freund macht auch plötzlich Schluss. Das ist zu viel für die Schülerin, sie verursacht einen Unfall, ist danach aber weder tot noch lebendig. Sie befindet sich in einer Art Schattenwelt, wo Anna ihr zeigt wie sie sich bisher verhalten hat. Bridget wird vor die Wahl gestellt, entweder sie ändert sich und kehrt ins Leben zurück oder aber sie geht für immer … Das Jugendbuch „Zur Hölle mit Bridget“ stammt von der Autorin Paige Harbison. Ich wurde hier von dem doch recht ungewöhnlich witzigen Cover angesprochen und war gespannt darauf wie sich die Geschichte wohl entwickeln würde. Bridget ist ein Charakter, den ich persönlich als sehr schwierig empfand. Sie wirkt arrogant, egoistisch und ist ziemlich gemein zu anderen. Sie lässt alle nach ihrer Pfeife tanzen, verletzt die Menschen und nutzt sie ganz bewusst aus. Bridget denkt sie sei etwas Besonderes. Nach dem Unfall verändert sie sich, allerdings fehlt es dann an Tiefe. Liam ist Bridgets Ex-Freund. Die Trennung geschieht für Bridget überraschend. Sie fällt aus allen Wolken. Es gibt noch weitere Charaktere, wie Meredith, Bridgets Stiefmutter, oder Jillian und Michelle, Bridgets beste Freundinnen, oder eben auch Anna, die viel zu Bridgets Veränderungen beiträgt. Sie sind alle recht gut ausgearbeitet und man kann sie sich vorstellen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Allerdings muss ich zugeben der Einstieg fiel mir trotzdem nicht leicht. Das lag aber nicht am Schreibstil. Die Handlung selber wirkte auf mich merkwürdig und auch schwierig. Ich hatte arge Probleme damit mit Bridget klarzukommen, hatte zwischenzeitlich sogar regelrechte Hassgefühle ihr Gegenüber. Mir gefiel gar nicht wie sie die Menschen in ihrer Umgebung behandelt hat. Nach dem Unfall verändert sich Bridget. Allerdings geht dann alles ziemlich schnell und es fehlt der Tiefgang. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt. Teil 1 zeigt Bridgets Verhalten vor der Annas Auftauchen, Teil 2 spiegelt alles wieder nach Annas Auftauchen passiert ist. Hier wird Bridget gezeigt wie es sich anfühlt wenn man schlecht behandelt wird. Das Ende hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es ist sehr gut durchdacht und passt gut zum Gesamtgeschehen. Fazit Abschließend gesagt ist „Zur Hölle mit Bridget“ von Paige Harbison ein doch guter Jugendroman. Die zu Beginn arrogante Protagonistin, die sich im Verlauf wandelt, ein flüssig zu lesender Stil und eine doch recht interessant gestaltete Handlung haben mich hier, trotz merkwürdigen Start gut unterhalten können. Durchaus lesenswert!

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Genauso zweigeteilt wie das Buch
von eclipse888 am 17.12.2014

Was Bridget will, setzt sie durch. Immer. Zuhause macht sie ihrer Stiefmutter das Leben zur Hölle, in der Schule tanzen alle nach ihrer Pfeife. Bis eine Neue auf die Winchester Prep kommt: Anna Judge - Judge wie Richterin. Und mit Anna ändert sich alles: Die Lehrer fallen nicht mehr... Was Bridget will, setzt sie durch. Immer. Zuhause macht sie ihrer Stiefmutter das Leben zur Hölle, in der Schule tanzen alle nach ihrer Pfeife. Bis eine Neue auf die Winchester Prep kommt: Anna Judge - Judge wie Richterin. Und mit Anna ändert sich alles: Die Lehrer fallen nicht mehr auf Bridgets Masche rein, ihr Fan-Club verkleinert sich blitzartig. Als eines Tages sich auch noch ihr Freund Liam abwendet, baut Bridget, total irritiert, einen katastrophalen Unfall! Sie ist nicht tot - aber auch nicht lebendig. Stattdessen ist sie in einer Schattenwelt gefangen, in der ihr Anna Judge zeigt, was für eine Mega-Zicke sie war. Bridget hat genau eine Chance, das zu ändern und ins Leben zurückzukehren. Oder für immer zu gehen. Das Buch beginnt mit einer Szene aus der Mitte der Geschichte, einem Autounfall. Anschließend wird zuerst erklärt, wie es zu dieser Situation kam und wie es danach weitergeht. Und genauso zweigeteilt wie das Buch ist auch meine Meinung dazu. In der Beschreibung steht es schon: Bridget ist eine absolute Zicke, die jeden in ihrer Umgebung tyrannisiert. Meinetwegen, das habe ich erwartet. Was mich aber genervt hat, ist, dass Bridget sogar hin und wieder Schuldgefühle empfindet, die sie aber jedes Mal unterdrückt. Wieso bloß? Denn dadurch, dass sie wusste, dass sie den Menschen unrecht tut und es trotzdem tut, erschien sie mir viel unsympathischer. Tja, zweigeteilt. Ich sage nur soviel: In der zweiten Hälfte des Buches erging es mir anders. Bridget wurde sympathischer und sobald sie mal nicht ständig überall die Überhand haben will, sieht man, dass sie eigentlich ein ganz nettes Mädchen ist. Ich mochte also, wie eben schon erwähnt, die zweite Hälfte des Buches viel lieber. Da muss Bridget mal in die Fußstapfen ihrer Opfer treten, und zwar wortwörtlich, und sieht aus ihrer Sicht, was sie ihnen, zum Teil sogar unbewusst, angetan hat und welche weiten Kreise das mit sich zog. Bridget und damit auch wir Leser erleben einige Situationen aus ihrer Sicht und lauschen ihren Gedanken und Gefühlen. Und das zähle ich schon zu „Mehrere Perspektiven“, das ich so mag, auch wenn es hier auf eine andere Weise als gewöhnlich gestaltet ist. Ich finde es sehr gelungen. Das Buch regt zum Nachdenken an. Nachdem ich Bridget gesehen habe, habe ich angefangen, ein wenig darüber nachzudenken, wie mein Handeln bei anderen Menschen ankommt und wie es sie beeinflusst. Auch wenn ich keine solche Machtposition innehabe wie unsere Protagonistin, nehmen auch wir Einfluss auf die Leute, mit denen wir zu tun haben, das wird einem dabei umso bewusster. Aber von der Idee her ist es eigentlich nichts neues. Bridget erinnerte mich sehr an Sam aus Lauren Olivers „Wenn du stirbst“. Beide haben einen ähnlichen Charakter und Beide machen eine ähnliche Veränderung durch. Die Weise, wie die Geschichte erzählt wird, gefiel mir bei Bridget aber deutlich besser, einfach weil die zweite Hälfte, das Nach-dem-Unfall, mich überzeugt hat. Über die Autorin: Geboren als Winterkind im Dezember 1989, schloss Paige Harbison 22 Jahre später ihr Studium an der Towson University in Baltimore ab. Seit 2009 schreibt sie, mittlerweile ist ihr dritter Roman bei Harlequin Teen erschienen. Spannend: die Filmrechte für „Zur Hölle mit Bridget“ liegen in Hollywood. Paige Harbison lebt im sonnigen Florida. Fazit „Zur Hölle mit Bridget“ ist wirklich zweigeteilt. Durch die erste Hälfte muss man sich teilweise sogar ein wenig kämpfen, doch die zweite macht das wieder wett. Aber gerade weil die zweite Hälfte mir gefallen und bei mir einen viel stärkeren Eindruck hinterlassen hat, kann ich Bridget ihre Art verzeihen. Es lohnt sich, ihre Tyranneien zu ertragen, denn dann bekommt man als Leser eine schöne und zum Nachdenken anregende Geschichte geboten.

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