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Die Waffen nieder!

Eine Lebensgeschichte

(2)
Bertha von Suttner: Die Waffen nieder! Eine Lebensgeschichte Erstdruck: Dresden (Edgar Pierson) 1889. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben:
Bertha von Suttner: Die Waffen nieder! Eine Lebensgeschichte. 4. Tsd., 2 Bände, Band 1, Dresden und Leipzig: E. Pierson's Verlag, 1892.
Bertha von Suttner: Die Waffen nieder! Eine Lebensgeschichte. 4. Tsd., 2 Bände, Band 2, Dresden und Leipzig: E. Pierson's Verlag, 1892. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Edouard Detaille, Le Rêve, 1888. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Die 1843 in Prag geborene Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner definiert den Frieden als naturrechtlichen Normalzustand und sieht den Krieg als eine Folge menschlichen »Irrwahns« an. 1905 wird die österreichische Pazifistin als erste Frau überhaupt mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Sie stirbt am 21. Juni 1914 in Wien. Eine Woche bevor am 28. Juni das Attentat von Sarajevo den Ersten Weltkrieg auslöst.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 30.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-3959-8
Verlag Hofenberg
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/2,3 cm
Gewicht 571 g
Buch (Taschenbuch)
22,19
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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nachdenklichkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Gornau am 11.07.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch macht nachdenklich und dabei ist es noch in einem erfrischenden Stil geschrieben obwohl es schon etwas älter ist. Die Entwicklung der Heldin vom akzeptieren von Krieg als Schicksal hin zum bewussten Pazifismus ist sehr anschaulich und veranlasst den Leser zum bewussten Nachdenken über heutige Entwicklungen

Protagonistin der Friedensbewegung !
von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen am 03.01.2007
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein literarisches Lebenswerk einer hervorragenden Humanistin. Durch die Begegnung mit Alfred Nobel wurde Bertha von Suttner zum Pazifismus inspiriert. Ihre sehr kritische Auseinadersetzung mit der Gewalt und ihr feministisches Angagement für dem Frieden wurden zum Auslöser dessen,daß sie als erste Frau in der Geschichte dem Nobel-Preis bekam.Ihre sehr berühmte... Ein literarisches Lebenswerk einer hervorragenden Humanistin. Durch die Begegnung mit Alfred Nobel wurde Bertha von Suttner zum Pazifismus inspiriert. Ihre sehr kritische Auseinadersetzung mit der Gewalt und ihr feministisches Angagement für dem Frieden wurden zum Auslöser dessen,daß sie als erste Frau in der Geschichte dem Nobel-Preis bekam.Ihre sehr berühmte Aussage wurde zur Maxime der Friedensbewegung: "Mit dem letzten Schuß,ist der Krieg nicht zu Ende!".Nach dem Tod ihren Geliebten Arthur,fährt sie nach Amerika wo ihre Popularität erst so richtig gestiegen ist. Krebstkrank stirbt sie kurz vor dem Ausbruch des ersten Weltkrieges. Was für eine Ironie des Schicksals! Ihre Philosphie der Gewaltlosigkeit umfasst auch das Tierreich. Besonders inspirierend finde ich die folgende Aussage von ihr:"Wer die Opfer nicht schreien hören kann,nicht zucken sehen kann,dem es aber,sobald er außer Seh-und Hörweite ist,gleichgültig ist,daß es schreit und daß es zuckt-der hat wohl Nerven,aber Herz hat er nicht!".