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Das Café der kleinen Wunder

(ungekürzte Lesung)

(27)
Eleonore Delacourt, genannt Nelly, ist 25, mag alte Bücher, liebt die Langsamkeit, misstraut schönen Männern, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt und würde niemals, nie und unter keinen Umständen ein Flugzeug besteigen. Sie ist auch nicht der Typ, der an einem kalten Februarmorgen alle Ersparnisse abhebt, eine rote Handtasche kauft, das winterliche Paris verlässt und einfach so mit dem Zug davonfährt – nach Venedig. Aber manchmal passieren Dinge im Leben. Dinge wie ein schlimmer Husten und ein noch schlimmerer Liebeskummer. Dinge wie ein rätselhafter Satz in einem alten Buch …
Eine entzückende Liebesgeschichte und eine Reise von Nord nach Süd, über zugefrorene Flüsse und schimmernde Lagunen, geradewegs in ein zauberhaftes kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind. Gelesen von Steffen Groth.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Steffen Groth
Erscheinungsdatum 17.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783844914986
Verlag Osterwoldaudio
Spieldauer 443 Minuten
Format & Qualität MP3, 443 Minuten
Übersetzer Sophie Scherrer
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„Zauberhaft!“

Manuela, Thalia-Buchhandlung Wien

Nellys Geschichte hat mich wirklich bezaubert. Ich konnte sehr gut eintauchen in die Handlung und habe richtig Lust bekommen auch wieder einmal zu verreisen. Barreau kann einfach sehr gut beschreiben. Von den Straßen in Paris bis in die Kanäle Venedigs begleitet man die sympathische Hauptfigur auf den Spuren ihrer Großmutter. Und ein netter, hilfsbereiter Venezianer, der ein bisschen Gefühlschaos reinbringt, ist auch nicht fern.
Ein Buch wie eine gute Tasse Kakako, einfach zum Wohlfühlen.
Nellys Geschichte hat mich wirklich bezaubert. Ich konnte sehr gut eintauchen in die Handlung und habe richtig Lust bekommen auch wieder einmal zu verreisen. Barreau kann einfach sehr gut beschreiben. Von den Straßen in Paris bis in die Kanäle Venedigs begleitet man die sympathische Hauptfigur auf den Spuren ihrer Großmutter. Und ein netter, hilfsbereiter Venezianer, der ein bisschen Gefühlschaos reinbringt, ist auch nicht fern.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
16
7
3
1
0

Ein wenig wie im Märchen
von LadyIceTea aus Herne am 06.03.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nelly lebt ihr ruhiges und sicheres Leben in Paris. Seit über einem Jahr ist sie in ihren Professor verliebt und wartet auf ein Zeichen, um es ihm zu sagen. Doch als er sich ausgerechnet in ihre italienische Studienkollegin verliebt, wird es Zeit für Nelly zu anderen Ufern aufzubrechen. Sie... Nelly lebt ihr ruhiges und sicheres Leben in Paris. Seit über einem Jahr ist sie in ihren Professor verliebt und wartet auf ein Zeichen, um es ihm zu sagen. Doch als er sich ausgerechnet in ihre italienische Studienkollegin verliebt, wird es Zeit für Nelly zu anderen Ufern aufzubrechen. Sie findet ein altes Buch ihrer Großmutter, hebt ihr Erspartes vom Konto ab, kauft sich eine rote Handtasche und begibt sich nach Venedig. Und genau hier, in einem kleinen verwunschenen Café wird sich alles ändern. Ich mag die Bücher von Nicolas Barreau sehr gerne. Sie sind immer ein wenig verworren und mit einem besonderen Gefühl geschrieben. Mich erinnern seine Geschichten an Märchen, denn oft ergeben sich Dinge, die so gar nicht ins normale Leben passen würden. "Das Café der kleinen Wunder" ist ebenso ein Buch, auch wenn ich gestehen muss, dass dieses Buch nicht mein liebstes Buch des Autors geworden ist. Die Geschichte um Nelly und ihrer Suche nach einem Zeichen, hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Für meinen Geschmack hätte sie aber ein paar Seiten kürzer sein können. Ich finde, sie hat sich an einigen Stellen ein wenig zu sehr in Beschreibungen verlaufen und sich Schilderungen ergeben, die nicht unbedingt zur Haupthandlung beigetragen haben. Dadurch wurde es für mich manchmal schon fast ein bisschen langatmig. In diesen Momenten hat mich die Atmosphäre des Buchs jedoch weiterlesen lassen. Aufhören wollte ich auch trotz der längeren Stellen sowieso nicht. Mir hat es gefallen, wie Nelly Venedig entdeckt und Valentino kennen lernt. Manchmal war mir Nelly ein wenig zu eingefahren in ihrem Verhalten aber auch hier gab es eine schöne Entwicklung in der Geschichte. Die einzelnen Fäden wurden wieder kunstvoll miteinander verwoben, so dass es mir wirklich manchmal wie in einem Märchen vorkam, denn zufällig war nichts mehr davon. Hier kann man sich einfach auf ein schönes Ende verlassen. Auch wenn das Buch nicht mein liebstes von Nicolas Barreau wird, hat es mir trotzdem gut gefallen.

von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2018
Bewertet: anderes Format

Ein schöner, sanfter Liebesroman. Ein Roman, der von unglücklicher Liebe, einer Familiengeschichte, Kurzschlussreaktionen und Neuanfang handelt. Sehr schön für zwischendurch.

Die Liebe besiegt alles
von leseratte1310 am 06.11.2017
Bewertet: Taschenbuch

Eleonore, die lieber Nelly genannt wird, ist Assistentin von Philosophie-Professor Beauchamps und unglücklich in ihn verliebt. So ist es ein herber Schlag für sie, als er sich verlobt. Sie zieht sich in ihr Pariser Appartement zurück. In einem Buch entdeckt sie einen Satz, der sie veranlasst, all ihr Geld... Eleonore, die lieber Nelly genannt wird, ist Assistentin von Philosophie-Professor Beauchamps und unglücklich in ihn verliebt. So ist es ein herber Schlag für sie, als er sich verlobt. Sie zieht sich in ihr Pariser Appartement zurück. In einem Buch entdeckt sie einen Satz, der sie veranlasst, all ihr Geld zu nehmen, eine rote Handtasche zu kaufen und nach Venedig zu reisen, denn dieser Satz ist auch in einen Ring eingraviert, den ihre Großmutter ihr geschenkt hat. Diese Geschichte ist angenehm zu lesen und nimmt einen mit auf eine Reise nach Venedig. Ausführlich werden uns die Örtlichkeiten in Paris und Venedig beschrieben, so dass man sie sehr schön vor Augen hat. Die sympathische Nelly ist verliebt und steht sich selbst im Weg – und dann ist es zu spät. Aber dann begegnet ihr dieser Satz „Amor vincit omnia (Die Liebe besiegt alles)“ und sie macht sich auf, um das Geheimnis der Gravur in ihrem Ring zu lösen. Venedig gibt ihrem Leben eine ganz neue Richtung, denn dort lernt sie ihre große Liebe kennen. Allerdings braucht es ein Weile, bis sie sich darauf einlassen kann, denn der Professor schwirrt immer noch in ihrem Kopf herum. Ganz nebenbei erfährt sie auch, was in der Vergangenheit geschah. Aber auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben. Obwohl vorauszusehen war, wie sich die Geschichte entwickeln wird, hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und Nelly auf ihrer romantischen Reise zu begleiten.