>> Jetzt Bestseller made in Austria entdecken

Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind

Roman

(39)
Ein Mörder, der mit Jesus spricht, eine Pfarrerin, die mit Gott hadert, und ein frustrierter Hotelmitarbeiter, der von der Liebe überrascht wird. Ein unbeschreiblich skurriles Trio, das zu einer großen Mission aufbricht: Sie wollen die Menschen glücklicher und den eigenen Geldbeutel voller machen. Und das auf ihre ganz besondere Weise: tollkühn, unverfroren, mit viel Glück (und ein wenig Verstand) ...
Portrait
Jonas Jonasson, geboren im schwedischen Växjö, arbeitete zunächst als Journalist, bevor er beschloss, seinen ersten Roman zu schreiben. »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand« wurde zum legendären weltweiten Erfolg, ebenso sein zweiter Roman »Die Analphabetin, die rechnen konnte«. Im April 2016 erschien bei carl's books sein dritter Roman »Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind«, der ebenfalls sofort zum Bestseller wurde.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10182-6
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/2,8 cm
Gewicht 298 g
Originaltitel Mördar-Anders och hans vänner (samt en och annan ovän)
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 21.087
Buch (Taschenbuch)
10,30
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30 Einkaufwert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind

Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind

von Jonas Jonasson
(39)
Buch (Taschenbuch)
10,30
+
=
Die Analphabetin, die rechnen konnte

Die Analphabetin, die rechnen konnte

von Jonas Jonasson
(103)
Buch (Taschenbuch)
10,30
+
=

für

20,60

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

„Unbedingt Lesen!“

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen

Jonas Jonasson nimmt uns erneut mit auf eine herrlich amüsante und schräge Reise.
Dieses Mal mit einem dreier Gespann: Ein Mörder, eine sehr fragwürdige Pfarrerin und ein Rezeptionist, die uns sehr viel Lesespaß garantieren!
Ein toller Roman zum verschenken.
Jonas Jonasson nimmt uns erneut mit auf eine herrlich amüsante und schräge Reise.
Dieses Mal mit einem dreier Gespann: Ein Mörder, eine sehr fragwürdige Pfarrerin und ein Rezeptionist, die uns sehr viel Lesespaß garantieren!
Ein toller Roman zum verschenken.

„Kreativ & Kurios!“

Manuela, Thalia-Buchhandlung Wien

Ein Mörder, ein Rezeptionist und eine ungläubige Pfarrerin. Dieses ungewöhnliche Gespann schickt Jonasson auf eine Reise quer durch Südschweden.
Mit dieser Geschichte wird man bestens unterhalten und einige Male musste ich auch wirklich lachen. Frech, kreativ und dreist versuchen die drei zu schnellem Geld zu kommen und schrecken dabei auch nicht vor der schwedischen Unterwelt zurück, die ihnen auf den Fersen klebt.
Diese drei hätte ich gerne auch noch länger begleitet!
Ein Mörder, ein Rezeptionist und eine ungläubige Pfarrerin. Dieses ungewöhnliche Gespann schickt Jonasson auf eine Reise quer durch Südschweden.
Mit dieser Geschichte wird man bestens unterhalten und einige Male musste ich auch wirklich lachen. Frech, kreativ und dreist versuchen die drei zu schnellem Geld zu kommen und schrecken dabei auch nicht vor der schwedischen Unterwelt zurück, die ihnen auf den Fersen klebt.
Diese drei hätte ich gerne auch noch länger begleitet!

„Dem Mörder Anders wird ganz "anders".......“

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Eine arbeitslose Pfarrerin und ein gewitzter Rezeptionist gründen mit dem mehrfachen Mörder Andersen, der gerade seine letzte Strafe abgesessen hat, eine Körperverletzungsagentur. Das Geschäft mit der Unterwelt floriert bis zu jenem Tag, an dem Jesus in das Leben von Mörder Andersen tritt und dieser fortan keine Gewalt mehr ausüben will.

So beginnt eine unglaublich lustige und äußerst unterhaltsame Geschichte des schwedischen Bestsellerautors. Diese Geschichte unterscheidet sich von den bisherigen „Schelmenromanen“ des Autors dadurch, dass weniger Handlungsstränge sind und auch keine Politik vorkommt. Das Buch liest sich unheimlich schnell und spannend.

Meine unbedingte Leseempfehlung; herrliche Situationskomik!
Eine arbeitslose Pfarrerin und ein gewitzter Rezeptionist gründen mit dem mehrfachen Mörder Andersen, der gerade seine letzte Strafe abgesessen hat, eine Körperverletzungsagentur. Das Geschäft mit der Unterwelt floriert bis zu jenem Tag, an dem Jesus in das Leben von Mörder Andersen tritt und dieser fortan keine Gewalt mehr ausüben will.

So beginnt eine unglaublich lustige und äußerst unterhaltsame Geschichte des schwedischen Bestsellerautors. Diese Geschichte unterscheidet sich von den bisherigen „Schelmenromanen“ des Autors dadurch, dass weniger Handlungsstränge sind und auch keine Politik vorkommt. Das Buch liest sich unheimlich schnell und spannend.

Meine unbedingte Leseempfehlung; herrliche Situationskomik!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
15
13
5
2
4

Ein Gewerbe der besonderen Art
von Literaturlounge eu aus Gießen am 14.06.2018

Nun habe ich mir doch tatsächlich mal ein Buch gegönnt, welches auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste steht. Und irgendwie tue ich mir ein wenig schwer mit dem Buch. Das hat nichts damit zu tun, dass es schlecht wäre, oder dass es mich gelangweilt hätte. Nein, bestimmt nicht! Nur... Nun habe ich mir doch tatsächlich mal ein Buch gegönnt, welches auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste steht. Und irgendwie tue ich mir ein wenig schwer mit dem Buch. Das hat nichts damit zu tun, dass es schlecht wäre, oder dass es mich gelangweilt hätte. Nein, bestimmt nicht! Nur will ich mich nicht in Sätzen wie ?Das ist komisch? oder so ähnlichem verlieren. Aber dazu gleich mehr. Jonas Jonasson beschreibt in seinem Buch einen Mörder, der mehr im Gefängnis war als in Freiheit, sich in einem ?Hotel? niederlässt und gerne mal einen Schluck über den Durst trinkt. Dadurch lernt er den ?Rezeptionisten? Per Persson kennen, der durch Zufall wiederum die etwas vom Glauben abgekommene Pfarrerin Johanna Kjellander kennenlernt. Also erstes machen die drei ein Gewerbe der besonderen Art auf. Mörder-Anders wird dort mehr oder weniger zum Knochenbrecher Anders. Den Vertrieb übernehmen Johanna und Per. Also sie kümmern sich um den Vertrieb und die Werbung für ihr unheiliges Gewerbe. Sie machen dies über die Boulevardzeitungen in Schweden. Die beiden hauen den guten Mörder-Anders auch so richtig übers Ohr, als der keine Lust mehr hat dieses Gewerbe auszuüben. Aber irgendwie kommen die drei doch wieder zusammen und betätigen sich nun als Angestellte der ?Anders-Kirche?, wo Per und Johanna dann auch wieder den gutgläubigen Mörder-Anders über den Tisch ziehen. Ohne viel Skrupel luchsen sie aber auch andere Menschen mehr oder weniger viel Geld ab. Es gibt auch noch ein drittes Gewerbe, welches die drei dann zusammen aufziehen. Das machen sie dann irgendwie richtig. Aber ich will ja nicht zu viel verraten. Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch recht lustig zu lesen ist, da es schon einige Passagen hat, welche einem ein paar Lachtränen in die Augen treiben. Aber, und deswegen habe ich mir auch etwas schwerer getan mit meiner Rezension, es führt einen wirklich teilweise erschreckend den Spiegel vors Gesicht. Alle drei Geschäftsmodelle könnten funktionieren und ich denke sie funktionieren auch in der heutigen Welt oft genug. Mag es die Kirche sein, welche man gründet um möglichst viel Geld einzunehmen oder mag es das Knochenbrecher-Gewerbe sein, beide werden in unserer Welt doch zu oft benutzt um Geld einzunehmen. Egal wie man es nennt, uns allen fallen mehrere solcher Unternehmen ein und ich finde es gut, dass Jonas Jonasson uns dies in einem einfachen und lustig geschriebenen Buch näher bringt. Und so komme ich zu dem Schluss, dass man das Buch lesen sollte. Man sollte auch ruhig lachen, wenn es zum Lachen ist - aber auch ein wenig nachdenken, wenn man das Gefühl hat, ob dies denn nun alles wirklich möglich wäre. Vielleicht sollte man manchmal etwas skeptischer durch die Welt gehen und einige Dinge hinterfragen, warum ein Mensch das denn nun gerade macht.

Abwechslungreiche Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 17.02.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein nettes Buch, um einen den Leseabend zu versüßen. Schreibstil und Geschichte eben wie von Jonas Jonasson zu erwarten, allerdings im Vergleich zum "Hundertjährigen.." trotzdem dahinter zu reihen. Eine Originelle Geschichte, immer wieder überraschende Wendungen, und angenehm zu lesen. So manches Schmunzeln kann sich wohl keiner beim Lesen dieses Buches... Ein nettes Buch, um einen den Leseabend zu versüßen. Schreibstil und Geschichte eben wie von Jonas Jonasson zu erwarten, allerdings im Vergleich zum "Hundertjährigen.." trotzdem dahinter zu reihen. Eine Originelle Geschichte, immer wieder überraschende Wendungen, und angenehm zu lesen. So manches Schmunzeln kann sich wohl keiner beim Lesen dieses Buches verkneifen. Schön zu sehen, welche Geschichten man sich ausdenken kann - realistisch, und doch eben auch wieder nicht... viel Spaß beim Lesen!

Wie ein Mörder zu Jesus fand
von Anneja aus Halle am 15.12.2017

Mein erster Jonas Jonasson wart gelesen. Eigentlich ich wollte ich die Bücher der Reihe nach lesen, da sie aber immer abgeschlossene Geschichten beinhalten, dachte ich mir doch einfach beim Neusten anzufangen. Ich ging mit wenigen Erwartungen an das Buch und kam mit vielen wieder heraus, da ich selten solch... Mein erster Jonas Jonasson wart gelesen. Eigentlich ich wollte ich die Bücher der Reihe nach lesen, da sie aber immer abgeschlossene Geschichten beinhalten, dachte ich mir doch einfach beim Neusten anzufangen. Ich ging mit wenigen Erwartungen an das Buch und kam mit vielen wieder heraus, da ich selten solch eine Geschichte gelesen habe. Hier möchte ich mich ganz herzlich beim Bloggerportal von Randomhouse bedanken, die mir dieses Buch zukommen ließen. So, dann wollen wir das Buch mal auseinander nehmen. Viel Spaß. Eine interessante Geschichte? Anwesend. Humorvolle Szenen? Zu genüge vorhanden. Charaktere mit bleibenden Eindruck? An Bord. Tja, dann kann ja nix schief gehen. Für mich leider doch. Denn auch wenn die Geschichte sehr ausgeklügelt war, so hatte sie an einigen Stellen einfach den Grad von humorvoll zu unglaubwürdig überschritten. Dies waren meist Stellen in denen einfach zu sehr übertrieben wurde. Auch konnte ich den Handlungen von Rezeptionist und Pfarrerin nicht immer folgen. Gerade die Situationen in denen sie Mörder Anders los werden wollten es aber nicht taten, konnte ich nicht immer nachvollziehen. Der Einstieg in das Buch und in die Geschichte gelang mühelos und sorgte dafür das ich bereits nach ein paar Seiten, das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Dies lag meist auch daran das man nie wusste wie sich die Geschichte weiter verändern würde, da die Charaktere im Buch immer neue Ideen an den Tag legten. Die Schreibweise des Autors sprach mich sehr an, da sie leicht zu lesen war und nur selten mit Fremdworten hantierte. Zudem sorgte der bereits genannte Witz für unterhaltsame Lesestunden. Gerade die Darstellung von Schweden hatte für mich etwas anziehendes, da ich in diesem Land noch nie war. Auch die Beschreibungen ihrer Gesetze waren verblüffend und sorgten mit ihrer Auslegung für unterhaltsame Momente. Ob die Gesetze tatsächlich so bestehen, kann ich leider nicht sagen. Allgemein ließ es sich der Autor nicht nehmen wichtige Orte, Gegenstände oder Personen sehr genau zu beschreiben. Damit schaffte er es spielend Bilder vor dem geistigen Auge zu ermöglichen. Die 3 Hauptcharaktere im Buch waren eines der wohl ulkigsten Trio´s über die ich je etwas lesen durfte. Da wäre zum einen Per Persson, welcher zuerst in einem Freundenhaus an der Rezeption stand und später bei einem Hotel, wobei beide das selbe Gebäude waren. Per tat mir von Anfang an leid, da man ihn anscheinend ausnutzte. Besonders schön war bei ihm, das er im Laufe der Geschichte immer mehr aufblühte. Gerade zu Ende spürte man seine Lebenslust, die teilweise ansteckend war. Johanna Kjellander ist wohl mit die stärkste weibliche Charakterin, die ich je erlesen durfte. Gehasst von ihrem Vater, in einen Berufsstand gezwungen, aber eine Person mit Lebenswille. Wo findet man das schon? Tatsächlich ist ihre Geschichte sehr traurig und ich war fast froh sie nur stückchenweise im Buch wieder zu finden. Ihre Klugheit, ihre Ideen und ihre Ansichten sorgen dafür das die Geschichte seinem Lauf nehmen konnte. Johan Andersson, kurz gesagt Mörder Anders, würde ich nicht unbedingt als cleveren Mann bezeichnen. Tatsächlich hat er bereits Probleme damit rechts und links von einander zu unterscheiden oder gar zu zählen. Das dieser Mann zu Gott findet und nun statt Bier lieber Rotwein trinkt, da es mehr an Jesu Blut erinnert, war eine Geschichte voller Überraschungen. Zwischendurch wurde es mir aber hin und wieder zuviel mit ihm, da seine dauerhaft fehlende Schlauheit nicht nur für Unterhaltung sorgte. Eine wichtige Gruppe wäre noch zu nennen und zwar die Gangster, welche später hinter Mörder Anders her sind. Erst einmal sie selbst und dann ihre Diskussionen sorgten bei mir für einige Grinser. Sie sind nicht unbedingt die Hellsten, aber haben genug kriminelle Energie für drei in sich. Dies machte sie gefährlich, aber auch sehr unterhaltsam. Den Titel des Buches drei mal hintereinander, ohne Fehler, aufzusagen dürfte nur den wenigsten gelingen. Trotzdem war er sehr passend und wurde dementsprechend auffällig in Szene gesetzt. Das Buch an sich fällt schon allein durch seine Hintergrundfarbe auf, erinnert dabei aber stark an seine Vorgänger, welche ebenfalls so ähnlich dargestellt wurden. Einzig die verschiedenen Farben und Tiere machen hier einen Unterschied. Eine Geschichte über Geld, Geld verdienen und Geld spenden. Wobei letzteres nicht immer so leicht von der Hand ging. Aber einen Mörder Anders widerspricht man nicht.