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Herr aller Dinge

Roman. Ausgezeichnet mit dem Kurd Laßwitz Preis, Kategorie Bester deutschsprachiger SF-Roman 2012

(32)
Portrait
Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf. Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 703
Erscheinungsdatum 20.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16833-0
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,8/4,6 cm
Gewicht 598 g
Auflage 2. Auflage 2013
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2016
Bewertet: anderes Format

Kein Buch, das man "mal eben" lesen kann. Trotzdem so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen will! Mit seinen unvorhersehbaren Wendungen eine dringende Empfehlung!

Das Ende aller sozialen Unterschiede ... ?
von Lars Winkelmann am 01.08.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach – aus dem Jahr 2011, erschienen im Bastei Lübbe Verlag – behandelt die Geschichte von Charlotte Malroux, der Tochter eines französischen Botschafters und Hiroshi Kato, dem Sohn einer japanischen Wäscherin. Eigentlich aus zwei verschiedenen Welten stammend, lernen sich die Beiden im Alter von... „Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach – aus dem Jahr 2011, erschienen im Bastei Lübbe Verlag – behandelt die Geschichte von Charlotte Malroux, der Tochter eines französischen Botschafters und Hiroshi Kato, dem Sohn einer japanischen Wäscherin. Eigentlich aus zwei verschiedenen Welten stammend, lernen sich die Beiden im Alter von zehn Jahren kennen und im Zuge dessen entwickelt Hiroshi die Idee alle Menschen reich zu machen, sodass jeder tun kann, was er will und die Grenze arm/reich nicht mehr existiert. Sie verlieren sich aus den Augen und Hiroshi verschreibt sein Leben anschließend seiner Idee. Im Laufe der Jahre begegnen sich Hiroshi und Charlotte immer wieder und trennen sich erneut, wobei Hiroshi seinem Ziel die sozialen Unterschiede zu überwinden immer näherkommt. Ein letztes Puzzlestück fehlt ihm, auf welches Charlotte später zufällig stößt, doch gelingt ihm damit die Umsetzung seines Traums? Der erzählerische Kniff das Leben der beiden immer weiter zu verfolgen und nach Zeitsprüngen zu erleben, was bei Hiroshi oder Charlotte in der Zwischenzeit passiert ist, macht die Erzählung durchgehend interessant und stellt den Verlauf der fortschreitenden Entwicklung von Hiroshis Idee überzeugend dar. Die Problematik selbst, wie sich die Situation „arm und reich“ überwinden lässt, regt zum Nachdenken an und entwickelt sich zusammen mit dem Voranschreiten des Buches. Ich war tatsächlich sehr angetan von der Erzählung, da sie sich interessant entwickelt, gut geschrieben ist und zu eigenen Überlegungen anregt, was das Buch noch lesenswerter macht. Das Ende überrascht, passt aber in den Gesamtzusammenhang gut hinein, wenn auch vielleicht etwas zu bombastisch inszeniert. Alles in allem aber eine klare Leseempfehlung für jeden der interessante Themen mag und sich gerne auch seine eigenen Gedanken dazu macht.

Wieder ein Eschbach...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.05.2016

den man kaum aus der Hand legen mag, so spannend sind das Thema, die Handlung, der Stil. Stellenweise war es mir ein bisschen ZU technisch; aber das macht nichts. Lieber lasse ich mich herausfordern, als langweilen!