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Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst

(43)
Es gibt Momente im Leben, in denen einem klar wird, dass man etwas ändern muss. Der Moment, als Alexandra Reinwarth ihre nervige Freundin Kathrin mit einem herzlichen "Fick Dich" zum Teufel schickte, war so einer. Das Leben war schöner ohne sie – und wie viel schöner könnte es erst sein, wenn man generell damit aufhörte, Dinge zu tun, die man nicht will, mit Leuten die man nicht mag, um zu bekommen, was man nicht braucht!
Wer noch der Meinung ist, das Leben könnte etwas mehr Freiheit, Muße, Eigenbestimmung und Schokolade vertragen und dafür weniger Kathrins, WhatsApp-Gruppen und Weihnachtsfeiern, der ist hier goldrichtig.
Lassen Sie sich von Alexandra Reinwarth inspirieren, wie man sich Leute, Dinge und Umstände am Arsch vorbei gehen lässt, aber trotzdem nicht zum Arschloch mutiert. Und lernen Sie von ihr, wie kleine Entscheidungen einen großen Effekt auf die Lebensqualität haben können.
Ganz einfach.
Mehr Informationen und weitere tolle Produkte zu Am Arsch vorbei gibt es unter:
am-arsch-vorbei.de
Portrait
Alexandra Reinwarth ist Autorin und hat gerade "Miss Sex" für den mvg Verlag geschrieben. Sie hat unter anderem für Ullstein "Arschgeweih" geschrieben und veröffentlicht im Herbst bei Droemer das erfundene Lexikon "Die große Brocklaus". Sie lebt in der Nähe von Barcelona und ist, seit sie an dem "Glücksprojekt" arbeitet, die wahrscheinlich glücklichste Autorin der Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783864159275
Verlag Mvg Verlag
Dateigröße 1566 KB
Verkaufsrang 417
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„...alles etwas lockerer sehen“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Alexandra Reinwarth erzählt in ihrem Buch wie sie gelernt hat nicht immer alles zu ernst zu nehmen und mehr auf das zu hören was sie selbst tun möchte.

Witzig beschreibt sie Situationen aus dem Alltag in denen sie ihre neues Mantra "am Arsch vorbei" angewandt hat und wo es vielleicht nicht immer ganz so anders ist.

Ob man ihre Tipps auch im eigenen Alltag umsetzen kann ist vielleicht fraglich. Auf alle Fälle hat man aber einige lustige Lesestunden.
Alexandra Reinwarth erzählt in ihrem Buch wie sie gelernt hat nicht immer alles zu ernst zu nehmen und mehr auf das zu hören was sie selbst tun möchte.

Witzig beschreibt sie Situationen aus dem Alltag in denen sie ihre neues Mantra "am Arsch vorbei" angewandt hat und wo es vielleicht nicht immer ganz so anders ist.

Ob man ihre Tipps auch im eigenen Alltag umsetzen kann ist vielleicht fraglich. Auf alle Fälle hat man aber einige lustige Lesestunden.

Margarete Stadlbauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Online-Shop

Tut gut, hin und wieder so ein Buch zu lesen und sich danach ein paar Dinge im Leben buchstäblich einfach am Arsch vorbeigehen zu lassen. Tut gut, hin und wieder so ein Buch zu lesen und sich danach ein paar Dinge im Leben buchstäblich einfach am Arsch vorbeigehen zu lassen.

„Mein neues Lebensmotto: AM A**** VORBEI!“

Jacqueline Waibel, Thalia-Buchhandlung Bürs

Der nervige Mittarbeiter, die Schwiegermutter für die alles perfekt im Haushalt sein soll, oder das Treffen mit der Freundin auf das man eigentlich so gar keine Lust hat: ALLES AM ARSCH VORBEI!

In diesem Buch zeigt Alexandra Reinwarth auf lustige, radikale aber auch sehr effektive Weise wie man Situationen, Personen oder unnötige Stressfaktoren die einem das Leben erschweren einfach links liegen lässt oder sich einfach am Arsch vorbeiziehen lässt!

Ein sehr hilfreiches und amüsantes Buch!
Der nervige Mittarbeiter, die Schwiegermutter für die alles perfekt im Haushalt sein soll, oder das Treffen mit der Freundin auf das man eigentlich so gar keine Lust hat: ALLES AM ARSCH VORBEI!

In diesem Buch zeigt Alexandra Reinwarth auf lustige, radikale aber auch sehr effektive Weise wie man Situationen, Personen oder unnötige Stressfaktoren die einem das Leben erschweren einfach links liegen lässt oder sich einfach am Arsch vorbeiziehen lässt!

Ein sehr hilfreiches und amüsantes Buch!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
23
17
1
0
2

TOP!
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheurdt am 13.07.2018
Bewertet: eBook (PDF)

Ich habe mir dieses Buch zugelegt, weil ich ebenfalls zu der Gruppe Menschen gehöre, die einem alles recht machen will und ständig von schlechtem Gewissen geplagt ist, weil ich mal für jemanden keine Zeit habe oder der gleichen. Mir sagte dann mal jemand ?wenn du tot bist, meinst du... Ich habe mir dieses Buch zugelegt, weil ich ebenfalls zu der Gruppe Menschen gehöre, die einem alles recht machen will und ständig von schlechtem Gewissen geplagt ist, weil ich mal für jemanden keine Zeit habe oder der gleichen. Mir sagte dann mal jemand ?wenn du tot bist, meinst du bei deiner Beerdigung wird mal jemand sagen, s. Ist immer für ihre Arbeitskollegen eingesprungen oder S. hat immer und für jeden zeit gehabt? und ganz ehrlich, nein werden sie nicht. Ich wollte das ändern nur wusste ich nicht genau wie und dieses Buch hat mir ein Stückweit auf meinem Weg geholfen! Tolles Buch!

"Andere Länder, andere Titten"
von Dr. M. am 22.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Zugegeben, dieses Zitat aus dem Buch trifft nicht ganz seinen Inhalt, aber es war die einzige Stelle, wo man wenigstens grinsen konnte. Man erfährt nicht viel über Alexandra Reinwarth. Daher hat man zwei Möglichkeiten: Man kann glauben, dass alles, was sie in diesem Buchs schreibt, auf eigenen Erfahrungen fußt.... Zugegeben, dieses Zitat aus dem Buch trifft nicht ganz seinen Inhalt, aber es war die einzige Stelle, wo man wenigstens grinsen konnte. Man erfährt nicht viel über Alexandra Reinwarth. Daher hat man zwei Möglichkeiten: Man kann glauben, dass alles, was sie in diesem Buchs schreibt, auf eigenen Erfahrungen fußt. Oder man kann Zweifel daran bekommen und dahinter eine sehr geschäftstüchtige Autorin vermuten. Denn wirklich Neues steht in diesem Buch nicht. Allein die Aufmachung und die Wortwahl unterscheiden es von anderen Lebenshilfen gleichen Inhalts. Wer gerne alles für bare Münze nimmt, wird sich auch sicher gerne das T-Shirt mit dem Buchtitel kaufen und vielleicht mit neuem Selbstbewusstsein durch die Gegend laufen. Und Werbung für die Autorin machen. Und dafür auch noch bezahlen. Alex hat sich inzwischen locker gemacht und lacht sich über so viel Dämlichkeit wahrscheinlich tot. Vielleicht kichert sie auch über die Käufer des Malbuchs und des Ausfüllbuches. Schließlich braucht der Gaul Futter, wenn man ihn reiten will bis er umfällt. Nicht zu vergessen: Buddha mit dem Mittelfinger für 12 Euronen. Mir hätten andere Religionsstifter an Buddhas Stelle auch ganz gut gefallen. Dafür hat bei aller Lockerheit wohl der Mut nicht gereicht. Wenn man sich den Inhalt des Buches ansieht, so könnte man schnell den Eindruck gewinnen, dass es sich um ein reines Frauenbuch handelt. Das aber ist ein heftiger Irrtum. Was bei Frauen der Selbstverbesserungswahn ist, offenbart sich bei Männern als der sogenannte "Nice-Guy-Irrtum". Die netten Jungs kennt man als Männer, die glauben, wenn sie sich selbst zurücknehmen und den Frauen alle Wünsche erfüllen, immer nett sind und auf eigene Interessen mehr oder weniger verzichten, dass sie dann größere Chancen beim anderen Geschlecht hätten. Die Erkenntnis dieses Irrtums kann ausgesprochen hart sein. Wer davon ausgeht, er hätte Vorteile davon, wenn er sich für jede Art von Zusatzaufgaben im Job anbietet (nur eine andere Variante des Nice-Guy-Irrtums), der wird früher oder später merken, dass man andere vorziehen wird. Auch das spielt in diesem Buch eine gewisse Rolle, weil die Autorin mehr oder weniger alle Lebenssphären durchackert und immer wieder zeigt, dass das Wort Nein manchmal Wunder wirkt, an die man so niemals geglaubt hätte. Wer eben keine Grenzen setzt, wird vereinnahmt. Wer sich immer freiwillig unterordnet, wird auch entsprechend behandelt. Tatsächlich adressiert die Autorin ihren Text wohl doch mehr an Frauen, was einfach daran liegt, dass Frauen erstens empfänglicher für den Aufopferungs- und Anpassungsirrtum sind, und zweitens liegt es natürlich am Blickwinkel der Autorin und an ihrer Sichtweise auf das Leben als Frau. Nein zu sagen, muss nicht immer konfrontativ sein. Man kann es mit einer liebenswürdigen Freundlichkeit machen, die weniger direkt, aber dennoch deutlich genug ist. Dafür findet man im Buch einige schöne Beispiele. Ansonsten wird dieses Thema für alle Lebenslagen durchgekaut, was dem Buch erst überhaupt diese Länge gibt. Da man selbstverständlich nicht voraussetzen kann, dass alle Leser dieses Buches mit den vielen Ratgebern zu diesem Thema vertraut sind, sondern erst durch den Titel auf dieses Buch aufmerksam geworden sind, kann man der Autorin auch nicht den Vorwurf machen, dass sie alte Hüte neu verkauft. Im Gegenteil ? sie ist überaus clever dabei. Und schließlich hilft der Text mit Sicherheit vielen Menschen vielleicht allein dadurch, dass er ihnen erstmals die Augen öffnet. Allerdings ist es mit "endlich locker machen" nicht getan. Wenn es so einfach wäre, würden nicht so viele junge Frauen an scheinbar elementaren Dingen scheitern. Der Selbstverbesserungs- und Optimierungswahn treibt gelegentlich Blüten, die man kaum glauben kann. Und er wird durch einen gewissen gesellschaftlichen Druck erst erzeugt, der leider oft genug auf Programme trifft, die im Unterbewusstsein vieler Menschen vorher implementiert wurden und nicht so einfach zu löschen sind. In diesem Sinne kann dieses Buch nur ein Anfang sein, wenn man lernen möchte, sich aus dieser Umklammerung zu befreien.

Die Antwort auf alles: "Am Arsch vorbei!"
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 05.06.2018

Alles ein bisschen weniger ernst zu nehmen, war vermutlich die Grundidee dieses Buch zu schreiben. Soweit so gut. Die Protagonistin entwickelt allerdings über die Geschichte hinweg eine nahezu krankhafte Angewohnheit, sich alle Dinge, die ihr nicht gefallen, "am Arsch vorbei" gehen zu lassen. Zu Geschäftsmeetings geht sie nicht mehr, Sport... Alles ein bisschen weniger ernst zu nehmen, war vermutlich die Grundidee dieses Buch zu schreiben. Soweit so gut. Die Protagonistin entwickelt allerdings über die Geschichte hinweg eine nahezu krankhafte Angewohnheit, sich alle Dinge, die ihr nicht gefallen, "am Arsch vorbei" gehen zu lassen. Zu Geschäftsmeetings geht sie nicht mehr, Sport und gesunde Ernährung rücken in den Hintergrund. Alle Tätigkeiten, die sie anstrengen oder ihr nicht genügend Spaß bereiten, erledigt sie einfach nicht mehr. "Am Arsch vorbei" ist nun die Antwort auf alles. 200 Seiten mit einer sehr einseitigen Denkweise zu füllen ist allerdings eine respektable Leistung und verdient zumindest einen Stern.