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Das Institut

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden sich im Vorderbau des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe im »Hinterbau« verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen.
Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 768 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.09.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641244286
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Institute
Dateigröße 2540 KB
Übersetzer Bernhard Kleinschmidt
Verkaufsrang 264
eBook
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19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Irouschek, Thalia-Buchhandlung

Stephen King reißt mich gnadenlos von der ersten Zeile an mit, entführt mich in seine düstere Welt und verfolgt mich bis in meine Alpträume: schockierend und atemberaubend gut! Eine echte Leseempfehlung für Fans von Justin Cronin oder Alexandra Bracken!

Ein Must-Read für jeden!

Pia-Marie Graves, Thalia-Buchhandlung

Als Luke Ellis aufwacht befindet er sich nicht in seinem Zimmer. Der Raum sieht zwar aus wie sein Zimmer, sogar frische Kleidung hängt über dem Sessel, so wie seine Mutter sie immer für den nächsten Tag vorbereitet, doch etwas stimmt nicht... Spannend, fesselnd und nichts für schwache Nerven. Dies ist der zweite Roman von King in dessen Genuss ich gekommen bin und: Ich. Will. Mehr. Zwar war ich die ersten 100 Seiten ziemlich verwirrt und dachte schon jemand hätte die falsche Geschichte gedruckt, doch dann ging die eigentliche Handlung los! Und diese war fesselnd und atemberaubend... und erschreckend glaubwürdig, sodass man selbst schon beginnt an das Unmögliche zu glauben. Ich bin mir sicher, dies war nicht mein letzter Roman von King!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
54
10
1
2
1

Spritze für Blitze
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2020

Luke Ellis ist der außergewöhnlichste Junge, den das wohl gewöhnlichste Pärchen Ellis hätte zeugen können. Mit seinem hohen IQ und seinem Allround-Talent für Sport, Mathe und Physik gerät er ins Invisier einen Geheimorgaisation die die paranormalen Fähigkeiten von hochbegabten Kindern als Waffe nutzen wollen.

Da hat Herr King schon Besseres geliefert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 08.02.2020

- Vorsicht viele Spoiler - Killerkommandos ermorden nachts die Eltern von Kindern mit paranormalen Fähigkeiten und entführen die Kinder um sie in einer geheimen Einrichtung, dem 'Institut' abzuliefern. Dort werden sie mit fiesen Methoden zu mentalen Tötungsmaschinen abgerichtet. Ein Junge kann fliehen und schafft es mit Glück u... - Vorsicht viele Spoiler - Killerkommandos ermorden nachts die Eltern von Kindern mit paranormalen Fähigkeiten und entführen die Kinder um sie in einer geheimen Einrichtung, dem 'Institut' abzuliefern. Dort werden sie mit fiesen Methoden zu mentalen Tötungsmaschinen abgerichtet. Ein Junge kann fliehen und schafft es mit Glück und Hilfe das 'Institut' zu zerstören und ein paar der anderen Kinder zu retten. Das Buch fängt ganz gut an. Der erste Teil, "Der Nachtklopfer" ist interessant und macht Lust auf mehr. Doch dann endet dieses Kapitel und es geht mit der eigentlichen Geschichte los. Luke Ellis Eltern werden getötet, er wird betäubt und erwacht im 'Institut'. Was er dort erlebt, macht den größten Teil (gefühlt zwei Drittel) des Buches aus. Die Spannungskurve ist jetzt eine horizontale Linie. Das Weiterlesen erfordert Durchhaltevermögen. Vielleicht ist das Absicht, um das Erleben von Gefangenen zu verdeutlichen (Jeder Tag gleicht dem anderen und man ist froh, wenn man ihn ohne größere Bestrafungen oder andere Unbill hinter sich gebracht hat). Die Kinder werden gezwungen, durch Gedankenkraft irgendwelche Leute zu töten, wodurch mit der Zeit die geistige Gesundheit der Kinder vor die Hunde geht. Luke kann noch rechtzeitig aus dem 'Institut' fliehen und jetzt wird es endlich wieder spannend. Aber ... In der Kurzgeschichte "Alles endgültig" hat Stephen King das gleiche Thema kurz und gut abgehandelt. Wenn er es jetzt zu einem Roman aufbläst, sollten ein paar Fragen, die einem beim Lesen in den Sinn kommen, beantwortet werden. Wieso machen die Institutsmitarbeiter so bereitwillig dabei mit, entführte Kinder zu quälen? Mit seinen Verweisen auf das dritte Reich und den Holocaust macht es sich der Autor etwas einfach. Die Mitarbeiter werden als ehemalige Militär- und Geheimdienstangehörige geschildert, aber man versteht ihre Motive trotzdem nicht. Ihre Ideologie, wie sie ihr Tun vor sich selbst rechtfertigen, wird nicht klar. Wie kann so eine Einrichtung, so ein 'Projekt' sechs oder sieben Jahrzehnte geheim bleiben? Wer finanziert es? Anfangs dachte ich, es sei eine staatliche Einrichtung von der CIA wie 'der Shop' in "Feuerkind". Aber nein! Eine ungenannte Organisation unterhält weltweit solche 'Institute'. Diese Organisation ist sozusagen eine "geheime Weltregierung", die glaubt, und jetzt wird es wirklich irre, durch die Morde die Welt vor einem Atomkrieg zu bewahren. Das beantwortet immer noch nicht, woher sie das viele Geld haben. Und die Frage, wer wählt die Mordopfer aus, wird beantwortet, in dem es ein weiteres 'Institut' voller 'Precogs', gibt, welche die Zukunft vorhersagen. "Minority Report" lässt grüßen. Und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum Leute umgebracht werden, die keiner kennt, aber Osama Bin Laden kann in Ruhe den 11. September vorbereiten. Warum werden die Zielpersonen nicht durch spezialisierte Attentäter oder Drohnen getötet? Zum Zeitpunkt ihrer Ermordung sind sie, wenn ich es richtig verstanden habe, oft noch Jahre von der Möglichkeit entfernt, auf eine unheilvolle Weise zum Ende der Menschheit beizutragen. Sie sind nicht allzu prominent und auch nicht besonders geschützt. Wenn King irgendwelche abgedrehten Urban Legends und Verschwörungstheorien zu einem Roman verarbeiten will, sollte er es so machen, das er nicht die Intelligenz der Leser beleidigt. Natürlich muss ich mich, wenn ich eine Geschichte von Stephen King lese, auf fantasierte Grundannahmen einlassen. Sonst funktioniert es nicht. Für den Zeitraum der Geschichte akzeptiere ich einfach, dass es Vampire gibt ('Brennen muss Salem'), es im Hotel spukt ('Shining') oder auf einem bestimmten Flecken im Wald begrabene Leichen als von Dämonen besessene Wiedergänger zurückkehren ('Friedhof der Kuscheltiere'). Wenn King Geschichten schreibt, wo der Plot nicht auf einer fantastischen Grundannahme aufbaut, muss die Story gut recherchiert sein oder wenigstens diesen Eindruck erwecken. Auch da gibt es gute Beispiele. 'Colorado Kid' (ein kriminalistisches Rätsel, bei dem ein übernatürlicher Hintergrund nur angedeutet wird) oder 'Joyland' (der Spuk in der Geisterbahn ist nebensächlich, interessanter ist die Welt der Schausteller und die Jagd nach dem mitreisenden Serienkiller). Bei 'Der Anschlag' (einem Zeitreiseroman) hat King in Bezug auf das Attentat auf John F. Kennedy anscheinend seine Hausaufgaben gemacht und liefert ein gutes Zeitkolorit. Stephen King ist meiner Meinung nach ein sehr guter Autor, aber bei seiner Produktivität, und anscheinend bringt sein Verlag JEDES seiner Manuskripte als Buch heraus, ist halt ab und zu ein Flop darunter.

Grandioses und fesselndes Hörbuch
von Areti aus Melle am 02.02.2020
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Inhalt: In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieh... Inhalt: In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Luke erfährt, dass andere Kinder vor ihnen nach einer Testreihe verschwanden. Und nie zurückkehrten. Meine Meinung: "Das Institut" von Stephen King ist ein grandioses und fesselndes Buch, das mich vom Anfang bis zum Ende unheimlich in seinen Bann gezogen hat. Einen großen Anteil hatte daran der großartige Sprecher David Nathan, der die Geschichte so packend liest, dass man das Hörbuch am liebsten in einem Stück anhören würde. Das ungekürzte Hörbuch wird in 497 Tracks in 1262 Minuten vorgelesen. Der Sprecher David Nathan hat eine angenehme Stimme, die es einem leicht macht, sich völlig auf die Geschichte einzulassen. Während ich bei anderen Hörbüchern manchmal das Problem habe, dass es sehr einschläfernd ist, war hier das genaue Gegenteil der Fall: Ich war mit voller Aufmerksamkeit dabei, habe den Ereignissen gelauscht und war völlig in die Geschichte abgetaucht. Die einzelnen Figuren und die Schauplätze werden so gut beschrieben, dass ich mir alles ganz genau vorstellen konnte. Ich habe somit einen sehr guten Eindruck von den verschiedenen Charakteren und dem Institut mit seinen Angestellten gewonnen. Obwohl hier recht viele Personen auftauchen, ist es dennoch kein Problem, den Überblick zu behalten, da alle sich voneinander so weit unterscheiden und der Sprecher sie auch so unterschiedlich liest, dass man alles gut auseinanderhalten kann. Auch wenn Luke hier ganz klar der Protagonist ist, mit dem man sicherlich am meisten mitfiebert, bangt, hofft und rätselt, kommen auch die anderen Kinder nicht zu kurz. Besonders sind mir hierbei Kalisha und Avery aufgefallen, die in einem engeren Verhältnis zu Luke stehen. Ich habe so sehr mit ihnen allen mitgelitten. Es war einfach nicht auszuhalten, was ihnen da widerfährt. Sehr spannend fand ich auch das Thema paranormale Fähigkeiten. Telekinese und Telepathie spielen hier eine große Rolle, was den Leser/Hörer dazu verleitet, mehr darüber nachzudenken und sich mögliche "Was wäre wenn ..."-Szenarien auszumalen. Es wird alles so realistisch rüber gebracht, dass das Buch noch länger im Gedächtnis bleibt und für viele Gedankenspiele sorgt. Von der ersten bis zur letzten Hörminute bleibt das Buch absolut spannend und nichts ist gewiss. Man hofft die ganze Zeit, Luke möge es irgendwie schaffen, aus dem Institut zu entkommen. Und dann wirft man alle Hoffnungen über Bord und befürchtet, dass er niemals gerettet wird. Nur um im nächsten Moment wieder neue Hoffnung zu schöpfen. Doch wie wird es am Ende für ihn ausgehen? Fazit: "Das Institut" von Stephen King ist eine faszinierende, spannende und grandiose Geschichte über Kinder mit paranormalen Fähigkeiten, welcher durch den Sprecher David Nathan so viel Leben eingehaucht wird, dass man als Hörer einfach nur in den Bann gezogen und gefesselt wird. Man durchlebt beim Hören unheimlich viele Emotionen und wünscht sich, dass am Ende alles gut ausgehen mag. Ich kann dieses Hörbuch auf alle Fälle weiterempfehlen und kann nun auch einen neuen Sprecher zu meinen Top-3-Hörbuch-Sprechern zählen: David Nathan. Absolut hörenswert.