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Über den Lehrberuf

Über den Lehrberuf
Buch- und Medienwirtschafter
Thalia legt großen Wert auf die Lehrausbildung

Thalia legt großen Wert auf die Lehrlingsausbildung.

In der dreijährigen Ausbildung lernst du in unserem Unternehmen alles rund um unser vielfältiges Sortiment. Angefangen bei Büchern, Bürobedarf & Schreibwaren sowie Kunst-, Grafik-, Bastel- & Trendartikel bis hin zu den neuen Medien, wie dem tolino eReader.

Bei Thalia ist kein Tag wie der andere, denn schließlich stehen unsere Mitarbeiter*innen kontinuierlich in direktem Kontakt mit unseren Kund*innen. Das Aufgabengebiet ist so vielfältig wie unser Sortiment. Eine kompetente Kundenberatung und aktives Verkaufen stehen immer im Vordergrund. Außerdem lernst du ein Gespür für Trends zu entwickeln und die Sortimente ansprechend in der Buchhandlung zu präsentieren. Themen wie Recherche in Datenbanken, die Verknüpfung zu unserem Onlineshop, der Thalia-App & den digitalen Medien gehören auch zu deinen Aufgaben.

Autoren-Portrait

Valentin Kyek

2. Lehrjahr, Salzburg Europark,

„Meistens bin ich gegen 8:30 in der Filiale, sodass sich noch gemütlich ein Kaffee und eine Runde Plaudern mit den Kollegen ausgeht. Um 9:00 öffnen wir unsere Türen, danach wird die neue Ware verräumt und wir kümmern uns um die Kunden, die zu so früher Stunde schon eine Beratung wünschen. Zwischen verräumen und beraten gibt es immer Zeit für einen kurzen Informationsaustausch unter den Kollegen in der Abteilung: „Was ist neu, was sollten wir nachbestellen, welches Buch liegt jetzt auf einem anderen Tisch, was habe ich gerade gelesen und was würde ich gern in der Buchhandlung haben, um es weiter zu empfehlen?“

Zur Mittagszeit gibt es eine Stunde Mittagspause, die Uhrzeit hängt davon ab wie man es sich mit den anderen Kollegen in der Abteilung ausmacht. Die verbringe ich meistens lesend im Pausenraum.

Am Nachmittag sind des Öfteren mehr Kunden im Geschäft, man gibt Beratungen zu den Tolino eReadern, sucht Bücher, die am Vortag im Radio vorgestellt wurden, im System (unser elektronisches Warenwirtschaftssystem) und bestellt diese oder gibt eine Beratung für ein Geburtstagsgeschenk. Dazwischen berät man gerne den einen oder anderen Stammkunden, der wieder einmal einen neuen Thriller braucht.

Zwischen den Beratungen werden noch die restliche Ware vom Vormittag verräumt, Runden durch das Geschäft gemacht, um liegengebliebene Bücher an ihren Platz zu bringen oder Kunden ihre Bestellung aus dem Abholfach gegeben.

Ab und an, wenn sich kaum Kunden in die Buchhandlung verirren und die Ware verräumt ist, nutze ich die Zeit, um Regale zu alphabetisieren, unsere Tische zu gestalten oder einfach mit den Kollegen über Literatur, Kultur und die Geschehnisse in der Welt zu reden.

Gegen Ende der Öffnungszeit leert sich das Geschäft meist stark. Sobald die Türen schließen, drehe ich eine letzte Runde durch das Geschäft und bringe die letzten herumliegenden Bücher in ihre Abteilung. Die hebt man sich dann für den nächsten Tag auf.

Ich verabschiede mich, besonders von den Kollegen, die am nächsten Tag nicht arbeiten und trete die Heimreise an.“