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Empfindliche Wahrheit

(ungekürzte Lesung)

(31)
In der britischen Kolonie Gibraltar findet eine streng geheime Anti-Terror-Operation statt: Ein islamistischer Waffenkäufer soll entführt werden. Die Drahtzieher: Fergus Quinn, ein hochrangiges Regierungsmitglied, und Jay Crispin, Chef einer internationalen Sicherheitsfirma. Toby Bell, ein Mitarbeiter Quinns, stolpert über die geheime Aktion. Irgendetwas ist an der Sache faul und soll vertuscht werden. Seine Nachforschungen bringen ihn in eine gefährliche Lage. Toby muss sich zwischen seinem Gewissen und der Verpflichtung gegenüber dem britischen Geheimdienst entscheiden. John le Carrés neuer Roman ist hochaktuell und brisant.
Portrait
Matthias Brandt, geboren 1961 in West-Berlin, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Ab 1985 hatte Brandt Engagements an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen, darunter am Nationaltheater Mannheim, dem Schauspielhaus Zürich und dem Schauspielhaus Bochum. Für seine darstellerische Leistung wurde er zuletzt mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Matthias Brandt tritt auch als Sprecher von Hörbüchern in Erscheinung.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Matthias Brandt
Erscheinungsdatum 02.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783844908428
Verlag Hörbuch Hamburg
Spieldauer 677 Minuten
Format & Qualität MP3, 677 Minuten
Übersetzer Sabine Roth
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Buchhändler-Empfehlungen

„intelligent und spannend“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Christopher (Kit) Probyn ist im Ruhestand. Er hat sich mit seiner Frau Suzanna aufs Land zurückgezogen. Als ehemaliger Beamter im britischen Außenministerium, war er, vor Jahren, zu einer streng geheimen Aktion nach Gibraltar gesandt worden. Sein Auftrag lautete - direkte Berichterstattung an seinen damaligen Vorgesetzten,- Minister Fergus Quinn. Ohne die genauen Hintergründe zu kennen, nimmt Kit an dieser undurchsichtigen Operation teil. Als er kurz darauf zurückbeordert wird, teilt man ihm den erfolgreichen Abschluss der Aktion mit. Man belohnt ihn mit einer Beförderung. Und die führt ihn ziemlich weit von Londons Regierungsviertel weg. Nun holt ihn die Vergangenheit ein. Auf einem beschaulichen Dorffest trifft er auf einen ehemaligen Bekannten. David (Jeb) Jebediah, ehemaliger Angehöriger der Special Forces. Nach seinem Einsatz auf Gibraltar unehrenhaft vom Dienst suspendiert, will Jeb Kit den wahren Ausgang dieser Geheimoperation erzählen. Zum ausgemachten Treffpunkt erscheint er allerdings nicht mehr. Laut Polizeibericht hat er sich selbst das Leben genommen........
John le Carré ist ein Meister des Spionage-Romans und "Empfindliche Wahrheit" intelligente, spannende Leselektüre.
Christopher (Kit) Probyn ist im Ruhestand. Er hat sich mit seiner Frau Suzanna aufs Land zurückgezogen. Als ehemaliger Beamter im britischen Außenministerium, war er, vor Jahren, zu einer streng geheimen Aktion nach Gibraltar gesandt worden. Sein Auftrag lautete - direkte Berichterstattung an seinen damaligen Vorgesetzten,- Minister Fergus Quinn. Ohne die genauen Hintergründe zu kennen, nimmt Kit an dieser undurchsichtigen Operation teil. Als er kurz darauf zurückbeordert wird, teilt man ihm den erfolgreichen Abschluss der Aktion mit. Man belohnt ihn mit einer Beförderung. Und die führt ihn ziemlich weit von Londons Regierungsviertel weg. Nun holt ihn die Vergangenheit ein. Auf einem beschaulichen Dorffest trifft er auf einen ehemaligen Bekannten. David (Jeb) Jebediah, ehemaliger Angehöriger der Special Forces. Nach seinem Einsatz auf Gibraltar unehrenhaft vom Dienst suspendiert, will Jeb Kit den wahren Ausgang dieser Geheimoperation erzählen. Zum ausgemachten Treffpunkt erscheint er allerdings nicht mehr. Laut Polizeibericht hat er sich selbst das Leben genommen........
John le Carré ist ein Meister des Spionage-Romans und "Empfindliche Wahrheit" intelligente, spannende Leselektüre.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
11
8
8
2
2

Empfindliche Wahrheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.02.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

man sollte schon mehr von John le Carre gelesen haben; sonst fällt einem das Verstehen schwer. Feinfühlig - doch sehr direkt, wenn auch manchmal um die Ecke. Aber: brilliant wie alles von ihm.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Nicht sein bester, aber wieder einmal ein unglaublich guter Spionageroman mit aktuellem Bezug.

nicht überzeugend
von Schneeflöckchen am 25.02.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Inhalt Eine streng geheime Anti-Terror-Operation findet in Gibralter statt. Sie wird von Fergus Quinn, der ein hochrangiges Regierungsmitglied ist, und Jay Crispin, der Chef einer internationalen Sicherheitsfirma, geleitet. Bei dieser geheimen Operation soll ein islamistischer Waffenkäufer entführt werden. Quinns Mitarbeiter, Toby Bell, wird schnell klar, dass die Operation nicht einwandfrei... Inhalt Eine streng geheime Anti-Terror-Operation findet in Gibralter statt. Sie wird von Fergus Quinn, der ein hochrangiges Regierungsmitglied ist, und Jay Crispin, der Chef einer internationalen Sicherheitsfirma, geleitet. Bei dieser geheimen Operation soll ein islamistischer Waffenkäufer entführt werden. Quinns Mitarbeiter, Toby Bell, wird schnell klar, dass die Operation nicht einwandfrei verlaufen ist. Er bereitet Nachforschungen, die ihn in eine gefährliche Lage bringen. Meinung "Empfindliche Wahrheit" ist das erste Buch von John le Carré, welches ich gelesen habe. Und leider muss ich auch hinzufügen, dass es mich nicht vom Hocker gehauen hat. Es hat mich vielmehr enttäuscht. Als ich die erste Hälfte des Buches schon gelesen hatte, ist das Lesen immer noch zäh und holprig für mich gewesen. Ich konnte mich mit seinem Schreibstil nicht anfreunden. Obwohl mich das politische Thema angesprochen hat, ist es unter dem Schreibstil bedauerlicherweise untergegangen. Ich musste die Geschichte konzentriert lesen, damit ich so vom Inhalt etwas mitbekomme. Daher habe ich das Lesen sehr anstrengend empfunden. Zwischendruch habe ich auch das Gefühl bekommen, das Buch zu zuklappen und wegzulegen. Aber da ich es in einer Leserunde las, habe ich mich doch hin und wieder durch die Seiten gequält. Die zweite Hälfte des Buches ist angenehmer gewesen. Ich konnte teilweise flüssig lesen und bin kaum über die ein oder andere Stelle gestolpert. Die direkte, offene Wortwahl hat mir gefallen und ist authentisch gewesen. Dennoch frage ich mich: Wieso hat John le Carré nicht zu Beginn diesen Schreibstil verwendet, den er in der zweiten Hälfte des Buches benutzt? Es hätte vieles leichter gemacht. Zu dem erschwerten Lesen kommen noch starke Sprünge zwischen den Handlungen hinzu, die viel Konzentration verlangen. Damit habe ich auch Probleme gehabt und konnte schließlich dem Inhalt schwer folgen. Mit Mühe und Not habe ich das Buch doch noch zu Ende gelesen. Das Ende ist offen gestaltet. Ich hätte es besser empfunden, wenn es abgerundet wäre. Oder auch ein Epilog wäre angemessen gewesen. Aber so lässt die Geschichte am Ende den Leser mit viel zu offenen Fragen zurück, was zur Unzufriedenheit führt. Die Charaktere Kit und Toby sind zwar ganz in Ordnung, aber ich konnte mich nicht mit ihnen sympathisieren. Des Weiteren finde ich ihre Verhaltensweisen zu leichtsinnig und ihre Beweggründe sind mir nicht schlüssig gewesen. Die beiden sind mir einfach zu naiv und blauäugig. Das führt dazu, dass sie unrealistisch wirken und künstlich dargestellt sind. Letzten Endes bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass John le Carre nichts für mich ist. Mir hat das Buch den Eindruck verleiht, dass man entweder mit John le Carres Schreibstil zurecht kommt oder nicht. Leider gehöre ich zu der zweiten Gruppe. Mich konnte das Buch nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft habe. Folglich habe ich auch bedenken, erneut auf ein von John le Carrés Buch zu greifen und zu lesen. In Zukunft vermeide ich wohl seine Bücher eher. Schade eigentlich, denn die Themen klingen schon interessant. Fazit Ein interessantes Buch, das durch das erschwerte Lesen und dem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil leider untergeht. Leider konnte es mich nicht überzeugen.