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Die stille Tochter

(ungekürzte Lesung)

Ein Fall für Tommy Bergmann Band 4

Wer ist Freund und wer ist Feind?
Oslo, 1982: An einem eiskalten Dezembertag verschwindet die ehemalige DDR-Bürgerin und KGB-Agentin Christel Heinze. Hat ihre große Liebe Arvid Storholt, ein berühmt berüchtigter Doppelagent, damit zu tun? War es wirklich wahre Liebe oder nur eine Gelegenheit zum Verrat?
Oslo, 2016: In einem See werden die Überreste einer Frauenleiche gefunden. Kurz darauf wird Arvid Storholt ermordet. Tommy Bergmann, selbstzerstörerischer Ex-Polizist, ermittelt für den norwegischen Geheimdienst. Gibt es eine Verbindung zwischen der toten Unbekannten und dem ermordeten Sowjetagenten? Tommy Bergmann stößt auf einen alten Skandal, der auch ihm selbst gefährlich werden kann.
Portrait
Detlef Bierstedt (*1952) ist der deutsche Sprecher von George Clooney (Batman & Robin; Der Sturm; ER-TV Serie). Daneben spricht er auch die Rollen von Bill Pullman (Casper; Independence Day) und Robert Englund (Freddy Krueger). Außerdem hat er Patrick Swayze oder Tom Hanks des öfteren seine Stimme geliehen. Seit 1984 hat er über 500 Synchronrollen gesprochen und war u.a. in der TV-Serie "Drei Damen vom Grill" zu sehen.
Desweiteren interpretiert Detlef Bierstedt mit Begeisterung Hörbücher. Für Lübbe Audio hat er bereits die Dick Francis-Romane und Diabolus von Dan Brown gelesen.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Detlef Bierstedt
Erscheinungsdatum 31.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783844919523
Verlag TIDE exklusiv
Spieldauer 668 Minuten
Format & Qualität MP3, 668 Minuten, 482.41 MB
Übersetzer Günther Frauenlob
Verkaufsrang 466
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
6
4
5
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Die stille Tochter - für mich ein enttäuschendes Hörbuch
von Lesetiger am 07.08.2019

Inhalt: An einem Dezembertag 1982 verschwindet Christel Heinze, die aus der DDR geflohen ist und später für den KGB gearbeitet hat. Doch wer steckt dahinter? Arvid Storholt, ein guter Freund von ihr und Doppelagent? Als im Jahr 2016 zuerst eine Frauenleiche gefunden wird und anschließend Arvid Storholt ermordet wird, beginnt T... Inhalt: An einem Dezembertag 1982 verschwindet Christel Heinze, die aus der DDR geflohen ist und später für den KGB gearbeitet hat. Doch wer steckt dahinter? Arvid Storholt, ein guter Freund von ihr und Doppelagent? Als im Jahr 2016 zuerst eine Frauenleiche gefunden wird und anschließend Arvid Storholt ermordet wird, beginnt Tommy Bergmann für den norwegischen Geheimdienst in dem Fall zu ermitteln. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden? Tommy ist gut und deckt einen Skandal auf. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Gard Sveen. Der Klappentext hörte sich interessant an, aber der Inhalt konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil war locker, die Story aber insgesamt nicht wirklich fesselnd. Sie spielt auf zwei Zeitebenen und wird in zwei Erzählsträngen erzählt. Zum einen wird die Geschichte während der 80er Jahre und dem kalten Krieg geschildert und dann gibt es noch die Ermittlungsarbeit in der Gegenwart. Den Ermittler Tommy Bergmann fand ich sympathisch und gut gezeichnet. Er hat in der Vergangenheit einiges mitgemacht, was hier immer mal wieder einfließt und ihm eilt der Ruf voraus, gut zu sein. Und das ist er, er wird dem Ruf gerecht, auch wenn seine Methoden nicht immer konventionell sind und sich manchmal auch am Rande der Legalität bewegen. Von seinen Vorgesetzten lässt er sich nur bedingt etwas sagen und riskiert auch mal eine Suspendierung, wenn es sein muss. Aber seine Ermittlungsarbeit hat echt Spaß gemacht. Ein Charakter mit Ecken und Kanten, von dem ich durchaus noch mehr lesen möchte. Leider ist Bergmanns Ermittlungsarbeit in „die stille Tochter“ in meinen Augen etwas zu sehr in den Hintergrund gedrängt worden. Vielmehr kam mir dieser Krimi phasenweise wie eine Biographie von Christel Heinze vor, nicht uninteressant, aber in meinen Augen viel zu ausufernd. Und das nimmt den Leser etwas die Lesefreunde, denn hier schleichen sich Längen im Buch ein. Längen, die auch ein Herr Bierstedt nicht überbrücken konnte. Mit Christel Heinze konnte ich nicht viel anfangen. Sie war mir weder sympathisch noch unsympathisch und ihr Handeln war nicht immer nachvollziehbar, wenn es um Männer ging. Für mich war sie eher anstrengend. Mit Arvid Storholt ging es mir ähnlich, der schein nur seinen eigenen Interessen verfolgt zu haben und war mir eine Spur zu blass. Zudem fand ich die häufigen Perspektivenwechsel, die an sich nicht schlecht sind, gepaart mit vielen Sprüngen in die Vergangenheit und den vielen Namen gerade am Anfang einfach nur noch verwirrend. Man musste immer aufpassen, in welcher Zeit und mit welcher Person die Geschichte gerade spielt, um den roten Faden nicht zu verlieren. Um noch weitere Verwirrung zu stiften, wurden aus Agenten Doppelagenten, welche dann mal Codenamen besaßen, die man nicht immer gleich richtig zuordnen konnte. Die Story war komplex, teilweise verworren, das Grundthema interessant, aber die Umsetzung hat mir nicht so wirklich gefallen. Aber im Laufe der Geschichte wurde ein Geheimnis nach dem anderen gelöst, um am Ende die Identität des letzten Agenten/Doppelagenten zu lüften. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und bin echt ein Fan von Detlef Bierstedt. Aber hier hat auch er mich leider nicht vollkommen überzeugen können, denn zwischendurch haben mir einfach ein Stück weit die Betonungen gefehlt und die Story plätscherte ohne viel Höhen und Tiefen dahin. Das war zum Glück nicht durchgehend der Fall und insgesamt war ich mit der Sprecherleistungen halbwegs zufrieden. Fazit: Ein komplexer, teilweise verwirrender Agententhriller mit Längen, von dem ich mir mehr versprochen hatte.

Ein verwirrender Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 02.08.2019

Das Cover gefiel mir schon mal gut und deswegen hatte ich auch Luft den neuen Gard Sveen- Thriller anzutesten, zumal ich den Vor-Vorgänger 'Teufelskälte' kannte. Es ging auch ganz gut los. Ein Gastarbeiter findet in einem schwedischen See eine Leiche. Diese liegt auch nicht erst seit gestern dort, sondern seit circa... Das Cover gefiel mir schon mal gut und deswegen hatte ich auch Luft den neuen Gard Sveen- Thriller anzutesten, zumal ich den Vor-Vorgänger 'Teufelskälte' kannte. Es ging auch ganz gut los. Ein Gastarbeiter findet in einem schwedischen See eine Leiche. Diese liegt auch nicht erst seit gestern dort, sondern seit circa Anfang der Achtziger. Gleichzeitig wird der ehemalige Top-Spion Arvid Storholt mitsamt seiner Frau in seinem Haus ermordet. Die Polizei glaubt an einen Zusammenhang und Tommy Bergmann muss ermitteln und rührt da schnell höchste politische Kreis an. Dieser Thriller verdient aus Mangel an Thrill eher die Bezeichnung Krimi. Leider wird aus dem eigentlichen spannenden Spionage- Thema mit Plot im Kalten Krieg ein verfahrener und verwirrender Fall, bei dem ich nicht so ganz durchgeblickt habe. Schade eigentlich. Detlef Bierstedt hat als Sprecher alles richtig gemacht. Leider hat es der Fall aber nicht geschafft mich zu fesseln, weshalb dieser Tommy Bergmann- Fall für mich deutlich hinter Teufelskälte zurückbleibt. Für mich nur ein Tipp für Gard Sveen- Fans.

Vierter Fall für Bergmann
von tkmla am 23.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In einem See in Norwegen wird die Leiche der seit 1982 verschwundenen Christel Heinze gefunden. Kommissar Tommy Bergmann ist der erste Ermittler am Tatort und gerät dadurch in einen alten unaufgeklärten Fall, der ungeahnte Kreise zieht. Christel Heinze war Schwimmerin der DDR und floh 1975 bei einem Sportwettkampf in Oslo. Einig... In einem See in Norwegen wird die Leiche der seit 1982 verschwundenen Christel Heinze gefunden. Kommissar Tommy Bergmann ist der erste Ermittler am Tatort und gerät dadurch in einen alten unaufgeklärten Fall, der ungeahnte Kreise zieht. Christel Heinze war Schwimmerin der DDR und floh 1975 bei einem Sportwettkampf in Oslo. Einige Jahre später wird sie vom KGB aufgespürt und erpresst. Sie muss als Spionin des russischen Geheimdienstes arbeiten. Bis sie 1982 auf einmal spurlos verschwindet. Als kurz nach Christels Auffinden ein weiterer ehemaliger russischer Agent brutal ermordet wird, soll Tommy im geheimen Auftrag der Regierung diskret ermitteln. Dabei gerät er in die tief verzweigten Ausläufer des kalten Krieges, die auch in der Gegenwart noch großen Einfluss haben. Der vierte Teil um den streitbaren Kommissar Tommy Bergmann macht nach dem letzten Band einen großen Zeitsprung von zehn Jahren. Noch nie wirkte Tommy Bergmann so ruhig und gesetzt. Mit Susanne hat er seinen festen Anker im Leben gefunden. Doch ganz kann er seine alten Gewohnheiten nicht ablegen und gerät bei seinen Ermittlungen schnell wieder in Schwierigkeiten. Er agiert nicht mehr ganz so rücksichtslos wie in der Vergangenheit. Mittlerweile kann ich sogar etwas Sympathie für ihn aufbringen. Der Fall geht tief zurück in die deutsch-deutsche Geschichte. Die Handlung läuft parallel in der Gegenwart und in der Vergangenheit von 1975 bis 1982. Gard Sveen versteht es, eine spannende Geschichte zu erzählen. Man muss aber hochkonzentriert bei der Sache bleiben, denn sonst verliert man bei den vielen Namen und Personen schnell den Überblick. Meiner Ansicht nach ist es von Vorteil, wenn man die vorangegangenen Teile kennt. Gerade für die Entwicklung des Charakters von Tommy Bergmann und seiner Beziehungen zu Susanne und Reuter ist es interessant, wenn man weiß, was in der Vergangenheit vorgefallen ist. Mir hat der vierte Band der Reihe sehr gut gefallen. Ich fand sowohl den Zeitsprung, als auch die Handlung, die mal eine ganz andere Richtung einschlug, sehr spannend. Für Kenner der Reihe ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.