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Der zweite Reiter

Ein Fall für August Emmerich, Lesung. Gekürzte Ausgabe

(33)
Er ist dem Grauen des Ersten Weltkriegs entkommen, doch im Untergrund Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr ...

Cornelius Obonya lässt das Wien vergangener Zeiten lebendig werden.

(5CDs, Laufzeit ca. 6h 15)

Portrait
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Der zweite Reiter ist der Auftakt zu einer spannenden Reihe um Polizeiagent August Emmerich.

Cornelius Obonya zählt zu den bekanntesten Schauspielern Österreichs. Er wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, u. a. in Tatort und CopStories sowie in den TV-Filmen Polt und Die Hebamme. Von 2013 bis 2016 verkörperte er den Jedermann bei den Salzburger Festspielen.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Cornelius Obonya
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 07.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783837138047
Genre Gesellschaftsroman, nach 1945, Gegenwartsliteratur
Verlag Random House Audio
Spieldauer 395 Minuten
Verkaufsrang 406
Hörbuch (CD)
19,99
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Ein solider, spannender Fall in klassischer Manier, der mich nicht nur dank der logischen Zusammenhänge, sondern auch wegen der interessanten geschichtlichen Umgebung überzeugen konnte. Als Bonus gibt es eine kleine Portion Wiener Schmäh, der die düstere Stimmung der Nachkriegszeit zu durchdringen weiß und für Schmunzler beim Lesen sorgt. Ein solider, spannender Fall in klassischer Manier, der mich nicht nur dank der logischen Zusammenhänge, sondern auch wegen der interessanten geschichtlichen Umgebung überzeugen konnte. Als Bonus gibt es eine kleine Portion Wiener Schmäh, der die düstere Stimmung der Nachkriegszeit zu durchdringen weiß und für Schmunzler beim Lesen sorgt.

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„Spannender Krimi im düsteren Wien der Zwischenkrie“

Andrea Resch-Krenn

Wien, 1919: Die Autorin Alex Beer entführt uns in die Zwischenkriegszeit. Die Menschen sind gebeutelt vom 1. Weltkrieg. Alle hungern, frieren und sind krank.
In diesem tristen Umfeld ermittelt August Emmerich gemeinsam mit einem jungen Kollegen.
Eingebettet in das Wien der Zwischenkriegszeit, liefert uns der Krimi nicht nur einen Spannungsbogen, der bis zum Schluss hält, sondern gibt uns auch Einblick in die vom Krieg gebranntmarkten Menschen.
Absolute Leseempfehlung!
Wien, 1919: Die Autorin Alex Beer entführt uns in die Zwischenkriegszeit. Die Menschen sind gebeutelt vom 1. Weltkrieg. Alle hungern, frieren und sind krank.
In diesem tristen Umfeld ermittelt August Emmerich gemeinsam mit einem jungen Kollegen.
Eingebettet in das Wien der Zwischenkriegszeit, liefert uns der Krimi nicht nur einen Spannungsbogen, der bis zum Schluss hält, sondern gibt uns auch Einblick in die vom Krieg gebranntmarkten Menschen.
Absolute Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2018
Bewertet: anderes Format

Der Beginn einer Reihe, die kurz nach dem 1.Weltkrieg in Wien beginnt. Ein tiefgründiger, historischer Krimi, bei dem man auch etwas lernen kann.

Fesselnd und sehr gut recherchiert!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Wien, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In der ehemals prächtigen Metropole herrschen Hunger, Elend und Chaos und der Schleichhandel blüht. Der von einer Kriegsverletzung geplagten Rayonsinspektor August Emmerich steckt mitten in Ermittlungen, um einen Ring dieser Wucherhändler auszuheben. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt Emmerich auf eine Leiche. Er... Wien, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In der ehemals prächtigen Metropole herrschen Hunger, Elend und Chaos und der Schleichhandel blüht. Der von einer Kriegsverletzung geplagten Rayonsinspektor August Emmerich steckt mitten in Ermittlungen, um einen Ring dieser Wucherhändler auszuheben. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt Emmerich auf eine Leiche. Er glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Gerichtsmediziner und ermittelt heimlich, trotz Ermahnung seines Vorgesetzten, weiter. Nach weiteren mysteriösen Todesfällen überschlagen sich die Ereignisse und der Inspektor gerät selbst in Lebensgefahr. "Der zweite Reiter" ist der Auftakt einer Krimi-Reihe um den Wiener Ermittler August Emmerich. Alex Beer gelang ein fesselnder und gut recherchierter Roman, der par excellence die Atmosphäre und Stimmung der vom Krieg gebeutelten Stadt und ihrer Bewohner beschreibt.

Gelungenes Krimidebüt aus Wien
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Gut recherchierter und spannend geschriebener historischer Krimi, der in Wien kurz nach Ende des ersten Weltkriegs spielt. Nach eher langsamem Beginn nimmt das Buch Fahrt auf und bleibt bis zuletzt spannend. Nur eines war ein wenig ärgerlich: gerade wenn ein Buch so viel gut eingesetztes Lokalkolorit hat, müsste das... Gut recherchierter und spannend geschriebener historischer Krimi, der in Wien kurz nach Ende des ersten Weltkriegs spielt. Nach eher langsamem Beginn nimmt das Buch Fahrt auf und bleibt bis zuletzt spannend. Nur eines war ein wenig ärgerlich: gerade wenn ein Buch so viel gut eingesetztes Lokalkolorit hat, müsste das Lektorat Sprachanachronismen wie den modernen wienerischen Einsatz des Wortes "Oida" oder bundesdeutsche Vokabel wie "hibbelig" oder "Anziehsachen" beseitigen können.