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So kocht Afrika

Die 160 besten Rezepte von Kairo bis Kapstadt

Für dieses Kochbuch bereiste Dorah Sitole einen ganzen Kontinent: Afrika. Stets auf der Suche nach den wohlschmeckendsten Gerichten. Dabei schaute sie den Frauen in den Dörfern ebenso in die Töpfe wie den Spitzenköchen in den Großstädten. Ob Kokosauberginen, Barrakuda mit Gemüsebällchen oder scharf gewürztes Dörrfleisch: Freuen Sie sich auf die Vielfalt der afrikanischen Küche! Ergänzt um Länderinfos und ein Glossar der exotischen Zutaten.
Portrait
Dorah Sitole hat im Kochbereich diverse Diplome erworben, unter anderem in Ernährungswissenschaft und Konditorei. Sie hat an der Merle Mobsby School of Cooking eine „Le-cordon-bleu“-Ausbildung als Köchin genossen und ist Mitglied der Professional Culinary Association. Seit über 10 Jahren arbeitet sie als Redakteurin für das True Love Magazine.

Dorah Sitole spricht sechs Sprachen - Englisch, Zulu, South Sotho, Xhosa, Ndebele und Afrikaans - und ist daher wie keine andere in der Lage, Rezepte im Original auszuwählen und auszuprobieren. Sie ist Autorin einer Vielzahl von Fachbeiträgen und Kochbüchern zu den Küchen Afrikas.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 168
Erscheinungsdatum 25.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95961-336-1
Verlag Christian Verlag
Maße (L/B/H) 27,1/22,5/2,2 cm
Gewicht 920 g
Abbildungen farbige Fotos
Auflage 1
Verkaufsrang 52093
Buch (gebundene Ausgabe)
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20,60
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Leider völlig vernachlässigt: Afrika und seine Küchen

Dr. Ralf ROTHER, Thalia-Buchhandlung Wien

Als das Buch in der Verlagsankündigung beworben wurde, war ich überrascht wie erfreut. Es ist wahr, dass die afrikanischen Küchen von den Verlagen in etwa so vernachlässigt werden, wie sonst der gesamte Kontinent vom Rest der Welt. Und so war es längst überfällig, dass sich ein Verlag dieser Küchen annimmt. Leider besitzt das Buch einige Mängel. Es sind zumindest drei Aspekte, die ich nicht für gelungen halte. 1. Die eher mäßige fotografische Darstellung der Gerichte. 2. Das Anrichten der Speisen wirkt recht lieblos. 3. Die visuellen Beigaben zu den Gerichten – das fotografische Drumherum – erfüllen leider alle populären Klischees über Afrika. Dem Kochbuch kann man jedoch zugutehalten, dass überhaupt ein Buch zu den afrikanischen Küchen erschienen ist. Als Herausgeberin des Kochbuches fungiert Dorah Sitole, eine Redakteurin des südafrikanischen Beauty-, Fashion- und Lifestyle-Magazins „True Love“. Schon vor Jahren erschien im Christian Verlag ein Kochbuch zu den afrikanischen Küchen von Dorah Sitole. So erweist sich das neu-publizierte Kochbuch als ein Remake, das schon damals ein besseres Konzept und Layout verdient hätte.

Kundenbewertungen

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3 Bewertungen
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Afrika kocht
von einer Kundin/einem Kunden aus Aeugst am Albis am 17.08.2019

Wer Afrika bereist einmal hat wird durch dieses Buch, die Bilder und Rezepte wieder in schöne Erinnerungen zurück versetzt. Die Gerichte sind auch nachkochbar

Interessante Rezepte und spannende Einblicke in ein fernes Land
von Sikal am 24.03.2019

Die Autorin Dorah Sitole hatte sich schon lange zum Ziel gesetzt, die Kochtradition ihres Heimatkontinents in einem Buch zu verewigen. Sie hat es geschafft, ein breites Spektrum an Speisen aus unterschiedlichen Regionen zusammenzufassen. Dabei war ihr wichtig, auch mal die südafrikanische Küche in den Vordergrund zu stellen ... Die Autorin Dorah Sitole hatte sich schon lange zum Ziel gesetzt, die Kochtradition ihres Heimatkontinents in einem Buch zu verewigen. Sie hat es geschafft, ein breites Spektrum an Speisen aus unterschiedlichen Regionen zusammenzufassen. Dabei war ihr wichtig, auch mal die südafrikanische Küche in den Vordergrund zu stellen (aber nicht nur). Traditionelle Lebensmittel und besondere Aromen laden ein, exotische Gaumenfreuden zu erkunden. Populäre Nationalgerichte werden uns vorgestellt, die zum Teil einfach und bekömmlich sind, andere wieder raffiniert und ungewöhnlich. Im Anschluss findet sich auch ein Glossar, in dem die wichtigsten Zutaten aufgeführt werden. Die Reise beginnt in Südafrika Kapmalaien, man besucht Südafrika Zulu, Botswana, Simbabwe, Mosambik, aber auch Kenia, Ghana, Senegal und einige andere, bis man zuletzt in Ägypten landet. Jeder Region werden einige Seiten gewidmet, wobei anfangs immer die Region kurz vorgestellt wird und die kulinarischen Besonderheiten hervorgehoben werden. Ebenfalls ist eine Landkarte abgebildet, auf die die Region gekennzeichnet ist. Die Rezepte sind sehr vielfältig und laden ein, auch zu Hause mal einen afrikanischen Abend mit Freunden zu veranstalten, bei dem man mit so einigen Leckereien glänzen kann: Beispielsweise findet man Bobotie (Hackfleischauflauf mit Rosinen), Vhutetwe (Maisbrei-Scheiben), Nkwani (pochierte Kürbisblätter), Vipopo (Teigbällchen in Kokosmilch), Tamia (Falafel), aber auch Nkuku (Huhn) oder Angwala (gebratenen Fisch). Die Zutaten und die Zubereitung sind genau aufgelistet, viele Bilder ergänzen die Rezepte. Man findet auch Bezugsquellen für die zum Teil schwierig zu bekommenden Zutaten. Bestimmt sind nicht alle Rezepte für jeden geeignet, das ist aber nicht anders wie bei anderen Kochbüchern auch. Gut gefallen mir die Einblicke in die regionalen Unterschiede, die ergänzenden Fotos der Menschen und die wunderbare Aufbereitung des Buches. Bereits der Einband bringt positive Stimmung und diese Atmosphäre zieht sich durch das Buch. Ich finde, es ist mehr als ein einfaches Kochbuch, sondern eine Vorstellung von Land und Leuten. Gerne vergebe ich dafür 5 wohlverdiente Sterne.