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Aquila

(ungekürzte Lesung)

(68)
Wenn die eigene Erinnerung trügt

Als Nika an einem Sonntagmorgen ziemlich verkatert in den Badezimmerspiegel schaut, steht dort eine Nachricht. Wer hat sie an den Spiegel geschmiert? Und was hat sie zu bedeuten? Wo sind Nikas Hausschlüssel und ihr Handy? Wo ist Jenny, ihre Mitbewohnerin? Und warum ist ihr heute überhaupt so schlecht, sie hat doch gestern gar nicht viel getrunken? Erst durch die Morgennachrichten im Fernsehen erfährt Nika, dass heute gar nicht Sonntag ist, sondern Dienstag. Ihr fehlt die Erinnerung an zwei ganze Tage, in denen irgendetwas Schreckliches passiert sein muss. Aber was?

Ungekürzt gelesen von Laura Maire. "Mit faszinierender, wunderbarer Sicherheit wechselt Laura Maire die Tonlagen und Stimmungen – oft zwischen zwei Atemzügen, ganz unangestrengt und rätselhaft beiläufig." (Jury Deutscher Hörbuchpreis 2014)

(Laufzeit: 11h 53)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Laura Maire
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783844527377
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 713 Minuten
Format & Qualität MP3, 713 Minuten
Verkaufsrang 556
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„Mann kann nicht aufhören !!!“

Brigitte Schuster, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Ursula Poznanski schafft es immer wieder sehr spannende Jugendbücher zu schreiben. Nika ist eine deutschsprachige Studentin in Siena. Sie wacht auf und kommt nach und nach darauf, dass ihr die letzten 2 Tage fehlen. Sie weiß nicht was passiert ist und wo ihr Handy ist, was bedeuten die Infos auf dem Spiegel auf dem Zettel? Nach und nach löst sie die Rätsel.... Ursula Poznanski schafft es immer wieder sehr spannende Jugendbücher zu schreiben. Nika ist eine deutschsprachige Studentin in Siena. Sie wacht auf und kommt nach und nach darauf, dass ihr die letzten 2 Tage fehlen. Sie weiß nicht was passiert ist und wo ihr Handy ist, was bedeuten die Infos auf dem Spiegel auf dem Zettel? Nach und nach löst sie die Rätsel....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
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Was ist in dieser Zeit passiert?
von Lerchie am 08.08.2018
Bewertet: Paperback

Als Nika aufwachte, achte sie, sie hätte verschlafen. ? Bis sie dann Stunden später merkte, dass ihr zweieinhalb Tage fehlten? Und ihr ging es furchtbar schlecht? Seltsamerweise war die Tür auch noch verschlossen und ihre Schlussel sowie ihr Handy fehlten?. Ihre Mitbewohnerin Jenny war auch nicht da? Und sie kam auch... Als Nika aufwachte, achte sie, sie hätte verschlafen. ? Bis sie dann Stunden später merkte, dass ihr zweieinhalb Tage fehlten? Und ihr ging es furchtbar schlecht? Seltsamerweise war die Tür auch noch verschlossen und ihre Schlussel sowie ihr Handy fehlten?. Ihre Mitbewohnerin Jenny war auch nicht da? Und sie kam auch nicht wieder? Lennart, der Jenny besuchen wollte, erfuhr sie das Eine und Andere über den Samstagabend? Und ihr eigenes Benehmen an diesem ? Sie meldete ihre fehlenden Sachen bei der Polizei und ebenso Jenny als vermisst? Doch für die Polizei in Italien war das nichts Weltbewegendes, das käme öfter vor? Erst als man eine tote Frau fand, wurde es schwer für Nika? Und ihr fehlte immer noch die Erinnerung an die letzten zweieinhalb Tage? Auch der bekritzelte Werbezettel, den sie in ihrer Jeans fand, half ihr zunächst nicht viel weiter? Und zu allem Unglück nahm ihr die Polizei den Gedächtnisverlust nicht ab? Bis sie Nikas Blut untersuchen durften? Außerdem hatte Nika bei Jennys Sachen ein Buch gefunden, in welchem erschreckende Bilder gezeichnet waren? Das offenbarte ihr Neues über Jenny? Dann gab es da noch einen Mann, der einen Skorpion als Tattoo trug, und der sie verfolgte? Wieso dachte Nika sie hätte verschlafen? Wie bemerkte sie, dass ihr so viel Zeit fehlte? Wieso fehlte sie ihr? Was war in dieser Zeit geschehen? Warum wusste sie nichts darüber? Und warum ging es hier an dem Morgen so schlecht? Wieso war die Tür verschlossen, und wo war ihr Schlüssel? Wo war ihr Handy? Und wo war Jenny? Und warum kam sie nicht zurück? Was erfuhr Nika von Lennart? Inwiefern hatte das mit ihrem eigenen Benehmen zu tun? Warum wollte die Polizei noch keine Vermisstenmeldung? Wer war die tote Frau? Warum erinnerte sich Nika immer noch nicht? Was waren das für Hinweise auf dem Werbezettel? Es war doch ihre Schrift? Wieso glaubte die Polizei ihr den Gedächtnisverlust nicht? Was fanden sie in Nikas Blut? Und weshalb glaubten sie ihr dann? Was waren das für Bilder in dem Buch? Und wieso offenbarte das etwas über Jenny? Was hat es mit dem Mann mit dem Skorpion-Tattoo auf sich? Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch ist der Schreibstil unkompliziert, denn es gab keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Es war sehr angenehm zu lesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Nika, die aufwacht und nicht mehr weiß, was in den beiden letzten Tagen passiert ist. Von Samstagabend bis zum Dienstagmorgen keine Erinnerung. Da zermartert man sich den Kopf, so wie Nika es auch getan hat. Dann diese kryptischen Hinweise auf dem Zettel, nicht alle mit dem gleichen Stift geschrieben. Und ein Notizbuch bei dessen Durchsicht ihr fast klar wurde, was Jenny wirklich war. Doch mehr nicht dazu. Nika arbeitete die Hinweise ab, versuchte herauszufinden, was sie bedeuteten. Aber ich konnte auch die anderen verstehen, die Nika in diesen zweieinhalb Tagen erlebt hatten. Obwohl zumindest Lennart eigentlich hätte merken müssen, dass da was nicht stimmt, abgesehen von Jenny, die sie ja am besten kannte, aber nicht zurückgekommen war. Das Buch war spannend vom Anfang bis zum Ende. Vielleicht gab es winzige Stellen, die sich etwas zogen, aber die waren sehr schnell überwunden. Mich hat es jedenfalls gefesselt und sehr gut unterhalten, denn ich habe es in einem Rutsch gelesen. Allerdings war es nicht das beste Buch der Autorin, weshalb es von mir nur vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten bekommt.

Spannend mit einigen Schwachstellen
von einer Kundin/einem Kunden aus Muttenz am 17.06.2018

Nika wacht auf. Alles was in den letzten zwei Tagen geschehen ist, hat sie vergessen. Eine Suche nach Erinnerungen beginnt. Alleine in Siena, mit schlechten Italienischkenntnissen und ohne Freunde steht sie kurz vor der Verzweiflung. Dann erfährt sie, dass ihre Mitbewohnerin Tod aufgefunden worden ist. Die Polizei ermittelt in Mord... Nika wacht auf. Alles was in den letzten zwei Tagen geschehen ist, hat sie vergessen. Eine Suche nach Erinnerungen beginnt. Alleine in Siena, mit schlechten Italienischkenntnissen und ohne Freunde steht sie kurz vor der Verzweiflung. Dann erfährt sie, dass ihre Mitbewohnerin Tod aufgefunden worden ist. Die Polizei ermittelt in Mord und Nika wird als Verdächtige behandelt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Nika hat bloss einige Notizen, Fotos und und verschwommene Erinnerungen um herauszufinden, was geschehen ist. Ursula Poznanski geht die Geschichte langsam an. Zuerst scheint alles bloss nach zu viel Alkohol und Party auszusehen, doch nach und nach baut sich eine sehr düstere Stimmung auf. Gemeinsam mit der Protagonistin Nika rätseln wir mit, weshalb ihre Mitbewohnerin gestorben ist. Verbunden mit einer spannenden Schatzsuche nach Erinnerungen, hat mich die Handlung sehr von sich überzeugen können. Was mich jedoch gestört hat, war die Auflösung. Die Autorin hat mich zwar überraschen können und die Ansätze haben gepasst, aber es wirkte auf mich zu konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Mit den Charakteren hat mich die Autorin auch nur teilweise überzeugen können. Alle wirken heimtückisch und selbst Nika scheint ein doppeltes Spiel zu spielen. Sie haben jedoch für die Geschichte funktioniert und das ist dann doch auch wichtig. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre, mit welcher die Autorin spielt. Italienisches Sommerfeeling und düstere Szenarien geben der Handlung einen ganz besonderen Touch. Hörbuchstimme Laura Marie hat mich persönlich leider nicht ganz mit ihrer Stimme überzeugen können. Ihre Stimme hat mich an vielen Stellen nicht in die Geschichte hineinversetzen und die Emotionen authentisch rüberbringen können. Was mir aber gut gefallen hat, dass sie die Protagonistin mit ihrer Stimme sehr gut vertont hat. Wegen der Stimme alleine würde ich mir das Hörbuch nicht anhören. Fazit Ursula Poznanski hat in Aquila eine nicht ganz neue Idee mithilfe der speziellen Atmosphäre überzeugend umgesetzt. Die verzweifelte Suche nach der Wahrheit gemeinsam mit Nika erleben zu dürfen, hat mir sehr viel Freude bereitet. Mit der Auflösung bin ich nicht ganz so zufrieden, da diese meiner Meinung nach zu konstruiert gewesen ist und ich mir mehr davon erhofft habe. ?Aquila? hat mich gut unterhalten und ich bin mir sicher, dass ich in Zukunft nochmals zu einem (Hör-)Buch der Autorin greifen werde. Dementsprechend vergebe ich verdiente 4 von 5 Sterne, da es mir doch noch an Spannung, sowie an starken Charakteren gefehlt hat. Ich kann euch das Buch besonders für den Sommer empfehlen. Tipp! Wenn ihr dieses Buch gelesen habt, solltet ihr euch unbedingt ?Blackout? von Alice Gabathuler anschauen. Da geht es ebenfalls um ein Blackout, wie der Titel bereits verrät.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2018
Bewertet: anderes Format

Bis zur letzten Seite absolut unvorhersehbarer Thriller. Nur anfangen zu lesen, wenn Sie ganz viel Zeit haben. Aus der Hand legen war mir unmöglich.